Kategorie: Musik

Operette, Schlager und Volksmusik kommt hier nicht als Thema vor

Sonntag, 28/10/2001



Endlich ist der neue Henning Mankell Krimi „Die Brandmauer“ käuflich zu erwerben, beispielsweise in der Karl-Marx-Buchhandlung gleich neben der Vowi. Im ZDF kommen am Do, den 27/12, Freitag, den 28/12 und Sonntag, den 30/12 der erste Dreiteiler eines Mankell-Krimis: „Die falsche Fährte“ In 2002 soll dann die nächste Verfilmung laufen nach dem Roman „Die fünfte Frau“.

Am Mittwoch, den 31/10 spielen im Elfer die Copy Cats. Als Vorgruppe gibt es die Mädchenband Three Pussy Kisses. Die Copy Cats (mit Tommy am Schlagzeug) machen Punkrock, der handwerklich sehr sauber gespielt ist und einfach nach vorne geht, eine Frau als Sängerin und einen amerikanischen Gitarristen. Die Band wird erst am späten Abend spielen. Wer Lust hat zu kommen, sollte bei Zeiten da sein, da es sehr voll werden kann.


IM Hacki Maaß

Sonntag, 24/06/2001



Ich habe Neil Young gesehen.
Und die Legende bewahrheitete sich, daß man zu Beginn von Like A Hurricane aufs Klo geht, Würstchen und Bier holt und ißt, und wenn man fertig ist, das Lied immer noch läuft. Unspektakulär und professionell gingen Neil und seine drei Crazy Horse-Kollegen ihrer Arbeit nach: kaum ein Wort an die Fans in der Festhalle – einfach spielen. Ich hatte den Eindruck, daß die Festhalle auch hätte leer sein können und alles wäre genauso abgegangen. Neil Young spielte vornehmlich ältes Liedgut. Dabei waren auch Hey Hey, My My oder Pocahontas. Egal, ob er auf seiner elektrischen Gitarre fast im Sound davonschwamm, oder ob er akkustisch auf der Gitarre, der Orgel oder dem Klavier feiner intonierte, die Fans nahmen alles dankbar an und klatschen bei einigen Lieder sogar nach jeder Strophe oder sie sangen inbrünstig mit. Das Lebensmotto Sex and Drugs and Rock ’n‘ Roll (Ian Durry) nehmen heutzutage sogar meine Proberaumnachbarn für sich in Anspruch: beim Kiffen über Sex reden und dazu ein Flaschenbier: Ach ist das geil, ein Musiker zu sein! Neil Young und sein Crazy Horse-Mannschaft beschränken sich ganz auf wehmütigen Rock ’n‘ Roll. Der Rest ist egal.
Offiziele Neil Young Homepage
Fanseite

Nur durch Rücktrittsdrohungen konnte ich durchsetzten, daß beim nächsten Tippspiel in der Volkswirtschaft auch neben der komplettem 1. Liga die Eintracht mitgetippt werden darf. Es wird annsonsten in der klassischen Weise vonstatten gehen: 1 Punkt bei richtiger Tendenz, 2 Punkte bei richtigem Ergebnis, und der Joker verdoppelt die Punkte. Pro Spieltag kann man einen Joker setzen. Tippen kann man per Email oder in der Kneipe auf entsprechenen Tippspielisten. Die Auswertung läßt sich im Internet auf unserer Homepage und in der Volkswirtschaft studieren.
Die Volkswirtschaft stiftet den Vowi-Wander-Pokal mit eingravierten Namen des jeweiligen Siegers und spendet ein Kaltes Buffet zur abschließenden Feier. Je nachdem, wieviele mitmachen, bekommen der Erste 500,-, der Zweite 300,- und der Dritte 100,- DM. Der Wetteinsatz beträgt 75,- DM für die gesamte Saison. Er muß bis zum Mittwoch, den 25/07/01 in den Topf geworfen werden. Mitmachen kann jeder.


Euer Christoph Chao

Sonntag, 03/06/2001



Die neue Blumfeld CD „Testament der Angst“ beschäftigt die Kulturseiten der hiesigen Zeitungen, Zeitschriften, Magazine und Online-Ausgaben. Es berichten FR (anklicken, ins 14 Tage-Archiv gehen und Blumfeld als Suchtext eingeben), tazFAZ.netIntroSpexSpiegel und sicher noch viel mehr. Einig sind sie sich, daß es Blumfeld geschafft hat, Pop und Intellekt zu verbinden. In der Bewertung, ob dies richtig gut, eher mäßig oder voll daneben geht, ist man sich uneinig. Zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt ist auch bei den Vordenkern der Nation nur ein kleiner Schritt. Auf jeden Fall zeigt man, daß man dazugehört, indem man neben populärmusikalischen Allerweltsweisheiten philosophische Sentencen formuliert, die bestenfalls Gleichgesinnte verstehen, aber nicht unbedingt unsereins. Egal – immerhin dreht es sich bei den Beiträgen um die Feuilletons-Seiten großer Blätter, da muß man schon zeigen, woher der Wind weht.

In der Vowi habe ich sie auch schon gespielt. Und da man bei deutschen Texten leider fast jedes Wort versteht im Gegensatz zu den sonst gespielten englischsprechenden Popgrößen, fiel die CD auf – eher negativ auf: zu peinlich, da zuviel Reim, zuviel Gefühl.

Mir und ganz wenigen anderen gefällt die CD gut, weil ich es mutig finde, auf Deutsch Liebeslieder zu schreiben, die haarscharf am Kitsch vorbeigehen oder in Texten das Wort Nato zu verwenden (und sich beim letzten Konzert 1999 in der Aula im KOZ zu Frankfurt gegen den Kosovo-Krieg auszusprechen, wo ich natürlich nicht gejohlt habe). Klar – die Musik ist sehr poppig und gefällt damit auch Leuten, die in ihrem Leben nicht ausschließlich Capatin Beefheart und Stockhausen gehört haben. Aber warum nicht schöne und ein wenig beliebige Musik machen und dennoch über die Nato reden.


Euer George Michael

Ostersonntag, 15/04/2001



Die Bundesregierung ist bei unseren eher gesellschaftskritischen Gästen immer noch nicht viel beliebter als vor dem Kosovokrieg oder dem Atomaustieg. Die Vorwürfe sind die gleichen: Opportunismus, Aufgabe aller Ideale, Machtpolitik, mehr Form als Inhalt… Seit neuestem werden die Begründungen der Bundesregierung zum Kosovokrieg in Frage gestellt. Zum einen durch einen Bericht „Es begann mit einer Lüge“ zweier Monitor-Journalisten. Zum anderen durch Politikwsisenschaftler in einem offenen Brief. Die übrigen Medien diskutieren und mutmaßen munter mit. Mittlerweile hat der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Gernot Erler auf die Vorwürfe ebenfalls in einem Brief regiert. Die FR verüöffentlichte letzte Woche einen Auszug. Auf der Homepage Gernot Erlers sind seine Erläuterungen nachzulesen. Allerdings muß man sich Zeit nehmen zum Lesen, da es nicht nur ein paar rausgehauene Zeilen sind.

Sex and drugs and rock’n roll! Manche denken dabei an Gun’s and Roses, Pur, Phil Collins, Peter Maffay oder so; letztens war sogar ein Gast da, der zugab, bei Britney Spears gewesen zu sein (Er trug übrigens Cowboy-Stiefel). Aber vielleicht weniger musikalisch als showtechnisch ist das gegen die Frauen-Band Rockbitch nicht einmal Kreisklasse. Mir wurde aus gut unterrichteten Kreisen berichtet, daß man bei ihren Konzerten nicht ganz so nahe am Bühnenrand stehen sollte, weil man sonst den frisch gemachten golden shower via Mund in den Hals kriegt. Vorher kann man eine musikalische Penetration erleben mittels eines Vibrators. Und dann gibt es wohl noch den besonderen Höhepunkt, indem eine Musikerin nicht etwa ihren durchgeschwitzen BH in die Massen schmeißt, nein, sie wirft ein Präserativ zu den 99% männlichen Fans, und der Glückliche der es gefangen hat, darf gleich hinter der Bühne zeigen, ob er paßt und ihn in aller Schnelle ausprobieren. Ich kenne Leute, die im Mai nach Offenbach in die Hafenbar zu Rockbitch gehen wollen. Ich kann Euch gerne vermitteln.


Eure Peter Präservativ-Pur

Sonntag, 08/04/2001



Napster funktioniert nach wie vor.
Zwar soll Napster den Tausch von urheberrechtlich geschützter Musik verhindern (laut des letzten Gerichtsbeschluß), aber ich habe davon noch nichts bemerkt. Innerhalb von 2 Wochen habe ich 1 Gigabyte komprimierte Musik (Frank Zappa, Captain Beefheart, Pink Floyd, Peter Gabriel, Stephen Malkmus, Paradise Lost u.v.a.) als Nutzer bzw. Genutzter (client) durch Tausch mit anderen Computern (file sharing) auf meinen Mac gespeichert (downloading).
Mittlerweile versuchen immer mehr Firmen auf den fahrenden Zug, der da heißt mp3, zu springen: die ganz großen der Plattenindustrie, wie auch Viva und MTV in trauter Gemeinschaft, wollen ihre Stücke via Netz gegen Bezahlung anbieten. Nach dem Einstieg von Bertelsmann soll Napster ab Sommer ebenfalls kostenpflichtig (2,95-10,95 Dollar) werden.
Dennoch wird es den Firmen wenig nuützen, diese Art der Musikverbreitung kostenpflichtig zu machen oder per Gericht zu verbieten, weil es schon diverse Napster-Nachfolger gibt, die zwar ähnlich funktionieren, aber weitaus schwerer aufspürbar sind als ihr Vorläufer. Bei Napster lädt man sich die Musik zwar von einer anderen Festplatte runter – die Verbindung zur Festplatte des Anderen erfolgt allerdings durch den Napster Computer (Index-Server), der als Zentrale funktioniert. Die Nachfolger arbeiten noch dezentraler. Die Software läßt faktisch zu, daß jeder seinen eigenen Sever betreibt, der wiederum über viele andere zu einer großen Festplatte verbunden ist; wird dabei ein Rechner ausgeschaltet, springt nach einem gewissen System ein anderer ein.
Zum Schluß noch was zu dem Kritikpunkt, daß die Musiker durch Napster und Konsorten keine Tantiemen bekommen würden. Ich nutze Napster und Co. auch als Hörprobe, und wenn’s mir gefällt, wie die Neue von Dweezil Zappa, Nick Cave oder die neue Single von Blumfeld, dann kaufe ich es mir.

c’t-Homepage mit Artikeln zum Thema
Napster (für Mac u. Win)
OpenNap (für Mac u. Win)
AudioGalaxy (für Linux u. Win )
Gnutella (für Mac, Linnux u. Win)
Freenet (für Java u. Win)



Eure Herr Frauenhofer

Sonntag, 11/02/2001

„War’s der 2:0 Erfolg der trainerlosen Frankfurter Eintracht oder der Latin Jazz der „4 too easy“ – Mannschaft? Die Stimmung in der Vowi am Abend des 4. Februars 01 war noch ausgelassener als sonst. Zweieinhalb Stunden Musik, bei der das Publikum mitging und mit viel Applaus die erste Veranstaltung dieser Art im neuen Jahrhundert hier begleitete. Mittlerweile ist die Vowi dabei, sich zum Musentempel in Bockenheim zu mausern; nicht nur, daß neue Bilder in der renovierten Kneipe hängen, es sind auch regelmäßige Musikveranstaltungen im kleinen, intimen Rahmen geplant. Größeres, wo es wesentlich lauter zur Sache gehen soll, ist erst in einer neuen Musikkneipe angedacht, wie mir Karsten, einer der Vowi-Wirte, erzählte, die in der Beta-Version den Namen „die elektrische volkswirtschaft“ (e-vowi.de/com) trägt. Allerdings, so Karsten, ist noch nichts spruchreif.

Diesmal spielten diese vier Jazzmusiker – durchaus nicht zu leicht- wie man ihrem Bandnamen nach vermuten könnte,- auf: Hartmut Prescher Tenorsaxophon, und seine Kumpanen am Bass, dem Piano und dem Schlagzeug. Aus ihrem vielseitigen Jazzrepertoire wählten sie für diesen Abend klassische Kompositionen im Bossa-Nova-Rhythmus, die man kennt, auch einige Stücke im kräftigeren Sound des Swings der 30er und 40er Jahre. „Sich erinnern, was gut ist“; so steht’s auf ihren Programm; und so steht’s auch im Programm der Vowi, ob es sich um die stets hausgemachte Küche des Lokals oder die eher rar gewordenen Erfolge der Frankfurter Eintracht bezieht.

Man kann gespannt auf den nächsten Musikabend in der Vowi sein. Angefragt ist bei einem Duo aus Kontrabass und Cello. Diese beherrschen die Klassik wie den Jazz. Bekannt sind sie aber für ihre Marlene Dietrich-Adaptation.“

Volker Luley für die Vowi

Sonntag, 04/02/2001



Neben einem neuen Schachspiel haben wir zwei weitere Spiele gekauft, die Ihr vorne am Tresen bekommt: Kniffel und Uno.

Wenn es klappt, ein Tischfussballspiel zu organisieren, wollen wir Ende Februar ein Turnier durchführen, um rauszukriegen, wer dieses Spiel am besten beherrscht. Wenn es soweit ist, sage ich Bescheid.

Auch an der Vowi geht BSE nicht schadlos vorüber. Gref-Völsings-Rindswürste werden mittlerweile weit weniger verlangt. Karsten kocht die Mittagsgerichte nur noch mit Fleisch und Wurst aus ökologischem Anbau, welches er von einem Fleischer auf der Friedberger Landstraße bekommt. Nina kauft das Fleisch vornehmlich beim Fleischer Waibel in Bockenheim auf der Leipziger Straße ein. Der Fleischer Waibel verwendet zumeist Fleisch aus Hessen, das er von einem bestimmten Bauern und aus den Schlachthöfen Frankfurts und Gießen bezieht. Die Wurst stellt er selber her. Allerdings wußten die Verkäuferinnen nicht so ganz Bescheid, ob ihr Fleisch aus ökologischem Anbau kommt oder nicht. Erst wurde Karsten auf Anfrage ein eindeutiges ja gegeben, was dann später relativiert wurde. Gut, daß in solchen Zeiten auch die Experten nicht immer alles wissen.

Es gibt eine neue Jeff Beck CD mit Namen „You Had It Coming“. Sie soll sehr eigenwillig sein, zumeist kürzere Titel beinhalten und vornehmlich auf programmierte Rhythmus-Tracks beruhen, über die Jeff Beck seine Gitarre setzt. Außerdem sind auch ein Lied mit indischen Skalen sowie ein Versuch, wie eine Amsel zu klingen, zu hören. Man darf also auf das höchste gespannt sein, was einer der allergrößten auf der Gitarre aufzuweisen hat.

Im Günthersburgpark konnte man einen sehr zügig laufenden Mann mit Stoppuhr beobachten: …nein, nicht Klinki oder Felix -Du warst der beste Mann!-… Ralph Weber. Für wen macht er sich fit?
Und warum verliert fast immer die Mannschaft im nächsten Spiel, gegen die die Eintracht eine Woche zuvor verloren hat?


Euer Verbraucher-Referent der Vowi

Sonntag, 3. Dezember 2000



Am Donnerstag, den 21. Dezember wäre Frank Zappa 60 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß wird in der Vowi besagter Tag zum Zappa-Tag. Leider werden wir es nicht schaffen, von 17.30 bis 2.00 alle Zappa-CDs zu hören, da es allein über 60 offizielle Alben gibt (ganz zu schweigen von den Bootlegs, Non-Bootlegs-Tapes u.a.) Aber wir können die Besten auswählen und uns daran laben. Daneben wird es wahrscheinlich folgende Videos zu sehen geben: „Does Humor Belong in Music?“, ein Probe vom Zirkus Krone -was öfters in den Dritten Programmen lief-, „Baby Snakes“, eine Werbefilm von Barking Pumpkin, möglicherweise auch „Videos From Hell“ und „The Yellow Shark“. Selbstverständlich wird die Vowi mit Zappa-Fotos und Plakaten festlich geschmückt werden. Neben Zappas Musik werden vielleicht auch Captain Beefheart und die Söhne Zappas zu hören sein. Karsten und die Veranstaltungstechniker freuen sich.

Am Samstag, den 16. Dezember findet die Weihnachtsfeier des Velo-Fahrradkuriers in der Vowi statt. Ein mehrgängiges Menü wird von unseren beiden Spitzenköchinnen zubereitet. An diesem Tag hat die Vowi dennoch geöffnet. Erst etwa ab 20.00 Uhr werden die Kuriere erwartet und zumindest der Tresenbereich wird freigehalten werden, um das abendliche Fußballspiel sehen zu können.

Ein wenig verschlüsselt darf ich offiziell bekanntgeben, daß wir ab sofort als Kneipe im Abonoment diverse Programme entschlüsseln können, um uns aber auch jedes -wirklich jedes- Fußballspiel auf unserer Welt anschauen zu können.

Bis jetzt gab es von den Gästen in der Vowi kaum Nachfragen über das Rindfleisch, was u.a. für Chili, Bolognaise, Soljanka oder für die Tagesgerichte oder für die Gref-Völsings verwendet wurde. Ein Teil kaufen wir im Großmarkt und Karsten kauft es in den beiden HL-Märkten auf der Leipziger Straße.





Euer IM Vowi

12. November 2000



Am Montag feiert Moni, die Mutter von Nina, in der Vowi ihren Geburtstag. Deshalb haben wir an diesem Tag ab 17.30 Uhr geschlossen. Ich möchte Moni ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren und Ihr alles Gute wünschen. Sie soll einfach so bleiben, wie Sie ist. Ich möchte Ihr danken für Ihre immer sinnvollen Ratschläge, ihre hervoragende Kochkünste, die sie jetzt wieder öfters in der Vowi präsentieren wird.

Zurzeit ist unser Rotwein Bergerac nicht vorrätig. Dehalb bieten wir solange Ersatz aus Spanien an: einen 93′ Tinto Reserva aus dem Anbaugebiet Valdepenas (Kastilien) mit Namen Andana. Ähnlich, wie der Bergerac ist er im Barrique ausgebaut und erhält so eine Note von Eichenholz und Vanille, welche seinen fruchtigen Charakter ergänzen. Er wird allein aus der Tempranillo-Traube gewonnen.

Das e-vowi Angebot geht weiter: ein Orginal Angus Young (Schuluniformträger bei AC/DC) Dunlop 1.0 mm Plektrum. Das erste Angebot liegt bei 0,01 Euro. Wer mitsteigern will, klicke das Plektrum an. Zurzeit liegt das Höchstgebot bei 2,- Euro.

Euer IM Vowi

Sonntag, 5. November 2000



Manche Dinge ändern sich nie – könnte man sich bei der Vowi so denken. Stimmt aber nicht! Zum Beispiel kann man aus der Art, eine Gref-Völsings Rindswurst zu essen, schließen, was für Leute hier verkehren. In den ersten drei Jahren war es Usus, die Gref-Völsings mit der Hand zu essen. Seit diesem Jahr verlangen aber immer mehr Gref-Völsings-Esser Messer und Gabel dazu. Ein neues Publikum, eine neue Wählerschicht. Fast bin ich geneigt zu sagen, wer die RW mit Messer und Gabel ißt, putzt sich regelmäßig auch die Schuhe, trinkt aber weniger Bier oder bestenfalls eine kleine Schokolade mit Sahne.

Über die Konkurrenz lasse ich mich eigentlich nicht aus – wozu auch! Allerdings habe ich es schon ein wenig genossen, daß uns ein Lokal im nördlichen Teil Bockenheims angeboten wurde mit dem Namen „Dummfang“ oder so ähnlich. Es entspricht leider nicht unserem Anforderungsprofil.

Als erstes e-vowi Angebot, um endlich mal als Global Player aufzutreten, versteigern wir ein Orginal Angus Young (Schuluniformträger bei AC/DC) Dunlop 1.0 mm Plektrum. Das erste Angebot liegt bei 0,01 Euro. Wer mitsteigern will, klicke das Plektrum an.

Euer IM Vowi