Ein Auswärtssieg der Frankfurter Eintracht in Bornheim ist selten, aber möglich. Denn das FSV-Stadion, wo am Samstag die Oberliga-Begegnung FSV Frankfurt gegen Eintracht Frankfurt U 23 stattfand, liegt gerade noch in Bornheim. Auswärtssieg jubelten die Eintracht-Fans nach dem 1-3, was wiederum die FSV-Fans mit Bornheim, Bornheim -Rufen beantworteten. In der letzten Minute gelang dem FSV der Ausgleichstreffer. So trennten sich die Meute dannach -theoretisch- einmal nach links nach Bornheim und einmal nach rechts in den Riederwald, um vielleicht einen Bembelschlapper zu trinken. Getränkt noch mit der Farbe ihres Vereins sichtbar gemacht durch Sirup. Ein Bembelschlapper ist Apfelwein gemischt mit Bier. Die Sirup-Variante bestellte (wirklich) am Freitag ein Gast. Diesen Getränkewunsch gab es zum ersten mal in der Vowi.
Kategorie: Bewegungen
Sportive Sachen -eigentlich Fußball-
Nackige gegen Untersetzte
Beim Eintracht-Probe-Spiel am Samstag (20.01.) gegen Young Boys Bern waren wirklich so rund 50 Berner Fans anwesend. Lautstark, zweisprachig bis dreisprachig und zum Teil mit freien Oberkörper feierten sie ihre Mannschaft. Ein Bengalisches Feuer wurde gezündet und flugs war die Polizei unter den Bernern. Inzwischen hatten sich auf der anderen Stadionseite vielleicht genauso viele Eintracht-Fans versammelt. Viele davon machten aus der Ferne einen untersetzten Eindruck. Sie essen einfach zuviel. Das hielt sie aber nicht davon ab ebenfalls ein Bengalo zu zünden und wie ihre Berner Kollegen in einer Art Urmännchen-Haltung (erhobene Arme leicht nach vorne gebeugt, grunzende bis schreiende Laute und plötzliche Bwegungen) aus sicherer Entfernung sich scheinbar nichts lieber als eine Konfrontation zu wünschen.
Das Spiel war nicht so unterhaltsam. Auf dem Heimweg gab es einen langen Stau und man konnte kaum durch die Autos gelangen – noch schlimmer war es, wenn man mit einem Kinderwagen unterwegs war. Beinah hätte ein neuer 5er BMW ein paar Schrammen abgekommen und der Fahrer machte auch einen etwas unsicheren Eindruck. Aber nein, da saß doch Patrick Ochs hinterm Steuer – mit erhobenen Daumen wurde er vom Kinderwagenschieber gegrüßt. Patrick Ochs nickte befreit – noch mal Glück gehabt, wird er sich gedacht haben.
Von mir hat die Vievah nichts bekommen – Ich war im Sommer in der Vowi
Würde die Vowi einen Fußball-WM 2006-Schnaps kreieren, in der Art des hausgemachten „Sauren“, partizipiert die Fifa, der Weltverband der 207 Länder-Fußballverbände, wie folgt:
Zum ersten sind alle Namensrechte lizensiert bzw. dürfen nicht genutzt werden. Unser Schnaps dürfte also nicht Vowi-WM-Schnaps-2006 heißen. Alle Begriffe wie „WM“ oder damit in Verbindung gebracht „2006“ sind namensrechtlich geschützt. Der Schnaps könnte heißen Eintracht-Schnaps-im-Juni oder Vowi-Ich bin dabei-Schnaps im Juni…
Wenn die Fifa unseren Vowi-Ich bin dabei-Schnaps im Juni als offiziellen WM-Schnaps akkreditieren würde, bekommt die Fifa zehn Prozent vom Umsatz des Schapses. Wenn das WM-Maskottchen, das WM-Holigramm oder die Verpackung bzw. das Glas mit eben diesen offiziellen Zeichen genutzt wird, ist wieder Geld (acht Prozent vom Umsatz oder ein fester Betrag) an die Fifa fällig.
Was macht die Fifa bzw. die 207 Fußballandesverbände mit dem vielen Geld? (Von den Zuständen beim Kartenkauf will ich hier gar nicht erst reden.)
Vielleicht machen wir ja ein Vowi im Sommer 2006-T-Shirt mit dem Satz:
Von mir hat die Vievah nichts bekommen
Ich war im Sommer in der Vowi
oder
Lieber in der Vowi zehn Bier
als EmVau den Schnaps bezahlen
oder
Die Viewah stinkt
In der Vowi riecht es ehrlich
oder
700 Milionen für die Viewah sind genug
Die Vowi braucht auch was
Weihnachtsideen bzw. meine beiden CDs des Jahres 2005:
Bonnie „Prince“ Billy
„Summer in the Southeast“
live-Mitschnitt aus kleinen Klubs, die (schönste) traurigste Stimme der Welt von Will Oldham singt Lieder, die zwischen Country-Ballade und Punkrock am Abgrund entlang schrammeln; einmalig
Wilco
„Kicking Television“
live aus Chicago erinnert der Sänger und Chef der Band Jeff Twiddy an einen heißeren Elvis Costello; die Band schafft musikalisch mühlos das Spagat, modern zu klingen, aber locker mit Versatzstücken der Rockgeschichte zu arbeiten, wie Country-oder Artrock; eine -naja- neuere Band, die den Zeitgeist mit der Geschichte eint
IM Vowi
Kontaktsport
Bevor ich für ein paar Tage in Wandlitz zur Kur sein werde, war ich auf die Schnelle heute noch in der Stadt unterwegs. Ganz beschwingt vom einfachen Arbeiter im Weinberg des Herren, der ja zur Zeit in Köln die Jugend der Welt (klingt ein wenig wie die Jugendweltfestspiele 1973 in Ost-Berlin, als Walter Ulbricht starb, dies aber nicht bekannt gemacht wurde, um die Jugend eben nicht zu stören) in einer Rede sietzte. In der Stadt wollte ich einen Fußball kaufen. In meinem Kopf schwirrte also Benedikt rum und komischerweise die großen Wahlplakate der Linkspartei am Nibelungenplatz. Darauf ist u.a. ein angebrochenes Weinglas zu sehen, was in einem mir unverständlichen Zusammenhang mit sozialer Gleichheit gebracht wurde. Von soviel Demut und Gleichmacherei gepackt, fragte ich zuerst im Hertie (heute Karstadt ?) und später in der Sport-Arena:
„Guten Tag! Haben Sie einen Fußball, der nicht von chinesischen Kindern genäht wurde?“
Im Hertie war die Antwort:
„Hatten wir mal. Sind aber alle. Aber nehmen sie sich doch einen anderen. Genäht sind sie ja nun doch schon.“
In der Sport-Arena war die Antwort:
„Nein, haben wir nicht. Ist aber wirklich schrecklich, dass es so was in der Welt noch gibt.“
Mit einem Halleluja und einem Der Kampf geht weiter auf den Lippen kaufte ich eine Ballpumpe und werde meinen alten Fußball mit nach Wandlitz nehmen.
Zu Hause wurde ich im Internet bei der gepa fündig. Dort kann man Transfair-Fußbälle bestellen. Die meisten Bälle kommen übrigens aus Pakistan. Da blickt doch keine Sau durch…
Ich muss los. Der Tatra wartet schon. Nach dem Sieg gegen Nürnberg melde ich mich wieder.
IM Vowi
Sportliches im Dialekt
Eigentlich müßte Jan Ullrich sächsisch sprechen, Lance Amstrong vielleicht ein wenig bayrisch oder westfälich und Ivan Basso berlinert mit anhaltinischen Einschlag.
Letzte Woche gab es in der Vowi eine Premiere. Zu später Stunde saßen als letzte Gäste drei Frauen ganz alleine am Tresen und kein anderer -vor allem- männlicher Gast wurde gesichtet.
…und sonst?
Was soll man auf diese Frage hinter dem Tresen antworten. Vielleicht, dass die Bank einem den Dispo gestriechen hat, die Frau einen verlassen hat, man langsam dick wird, die Haare ausgehen, rauchen ungesund ist, aber der Rest so ganz OK ist?
IM Vowi
Schöne Bescherung
Eine schöne Bescherung – Weihnachtsvarianten:
1. We Piss you a Merry Christmas (Link existiert nicht mehr)
2. Trailer Trash Christmas
3. Mit Slayers „God Hates Us All“
(oder dem Album „Repentless“ von 2015)
die Bescherung verschönern, anstatt ewig beispielsweise immer Akkordeon zu spielen
4. Weihnachten verpasst, weil man von Peter & The Test Tube her noch zu voll gewesen ist
5. Tauchurlaub in… (Oh ´schuldigung! Titanischer Vergriff!)
6. Weihnachten auf der Arbeit verbringen
7. Weihnachten vergessen
8. Weder gibt es den Weihnachtsmann, welcher eh von Vita-Cola erfunden wurde, noch gab es jemals ein Weihnachten
9. Weihnachtspunsch in der Vowi trinken
IM Vowikind
PS: Das Gästebuch auf unserer Seite geht wieder.
Vielen Dank an den Webmeister!
Die Anatomievorschläge komm natürlich wieder raus!
Verflossenes
War es gestern oder von ein paar Tagen oder hatte ich nur einen Tagtraum irgendwo in der Vowi, als mir mein Gegenüber zum elften Mal in den letzten beiden Monaten die selbe Geschichte erzählte…
Zwei Gäste trafen sich in der Vowi und als der dritte dazukamm, war man schon bei der Eintracht angelangt und man diskutierte, über die vermeintlich falschen Einwechslungen des Trainers beim letzten Spiel, über die schlechte Leistung von XY, dass der und der zu langsam geworden wäre, der und der immer nur faulen würde, ein andere eh zu schlecht für die erste Liga sei und schließlich für den Aufstieg würde es nie und nimmer reichen. Der letzte Sieg war doch nur drei Punkte gegen den Abstieg. Da platzte dem Dritten die Hutschnur. Haben den die anderen beiden alles, was in den letzen Jahren, besser letzten Monaten passiert ist, vergessen und er zählte -zum so und sovielen Male- die wenigen, aber eindeutigen Heldentaten seiner Mannschaft zu Recht auf:
die unvergesslichen letzten Minuten im letztes Jahr gegen Reutlingen…
die beiden Tore von…
und den finalen Kopfball…
dass keiner wirklich mehr aufsteigen wollte…
und die Auswärtssiege gegen Hertha und Leverkusen…
die Rache an Heynckes im Waldstadion…
die alten Helden…
die neuen kurzzeitigen Helden…
die jungen sparsamen Helden…
die verflossenen Helden…
Vorweihnachts-Gedanken:
Letzte Woche gab ich hier wieder, was dieser Schokoladenfreak mir des nachts nach der dritten Heißen Schokolade mit Sahne servierte. Natürlich mokierte er sich vorher, als er das Kaba sah mit dem die Heiße Schokolade zubereitet wurde, dass es hier keine Kouvertüre gebe, die man im Wasserbad zum schmelzen bringt, sie mit warmer Milch und einem Schuß Sahne vermengt, eine Prise Salz und Pfeffer und nur wenig Zucker würzt und wohl selbstverständlich frische Sahne frisch gequirlt dazu gereicht.
Tage später traf ich einen anderen Kumpel mit einem Stapel CDs und Musik DVDs unterm Arm. Alles Weihnachtsgeschenke, meinte er. Jedes Jahr verschenke er CDs an seine Verwandte und Bekannte. Da kenne er sich aus, ihm würde die Auswahl der CDs Spaß machen, seine Leute freuen sich dann manchmal sehr und manchmal verkaufen sie sie einfach bei ebay weiter. Egal!
Hier seine Weihnachts-CDs, DVDs bzw. Gutscheine für 2004:
Für einen Freund -Ende Dreißig sich durchschlagender Dozent-: Tocotronic „Pure Vernunft darf niemals siegen“ (17/01/05)
Für den 8 Jahre Älteren Bruder, der neuerdings die Randfichten höhrt: Judas Priest „?“ (01/05)
Für die vierzehnjährige schwarzgekleidetet Cousine: Paradise Lost „Paradise Lost“ (01/05)
Für seine Exfreundin: Peter Gabriel „Play: The Videos“
Für sich selber zu Nikolaus: Machine Head „Through The Ashes Of Empires“
Für seinen Brieffreund in Wladiwostock: Nick Cave & The Bad Seeds „Abattoir Blues/The Lyre Of Orpheus“
Für seine Mutter: „Die Gesänge der Buckelwale“
Moritz – 52 cm und 3260 g- ist da.
Der Sohn von Nadia und Andi hat zwar nicht in der Vowi das Licht der Welt erblickt, aber ein klein wenig Patenschaft wird die Vowi selbstverständlich voller Freude übernehmen. Unsere besten Wünsche an die kleine Familie!
IM Vowi
Gefühlte Arbeitslosigkeit
Letzte Woche gab es die neueste (IM Vowi-Version: Puhdys)-, (Herbst-Version: Nick Cave Doppel) CD in WOM bei Karstadt für 12,99 bzw. 15,99. Durch die Kosmetik- bzw. Luxus-Light-Abteilung im Erdgeschoss geht es zur Rolltreppe. Dort ordnen in schwarzen Hosenanzügen, Make-up-gebleichte Frauengesichter geschäftig gelangweilt beispielsweise den Duft von Fahrenheit (Dior) als Parfüm, Eau De Toilette, Aftershave oder Deodorant von links und dann wieder nach rechts. Ihre männlichen Pendants bieten entweder die FAZ für vierzehn Tage kostenlos an (vor der Tür gibt es die Rundschau) oder können sich -nur unter Aufsicht- am Schminktisch ausprobieren. Ich nahm den Fahrstuhl und machte einen Zwischenstop in der Sportabteilung in der zweiten Etage. Dort wurde gerade mittags! der offizielle Fußball-WM-Laden eröffnet. Lauter wichtige Personen wuselten herum. Einiges war abgesperrt. Am Rande saß ein riesiger, übergewichtiger Junge, dessen kindliche Gesichtszüge über Gebühr von der Pubertät in Anspruch genommen wurden. Er sah aus wie ein Chamäleon: von der einen Seite wie ein Junge aus der fünften Klasse und von der anderen Seite wie ein vierzehnjähriger Junge aus sowjetischen Spielfilmen. In der deutschen -DDR- Übersetzung dieser Filme erscholl bei einem Lachen stattdessen ein metalisch klingendes Krähen: Rra, Rra, Rra. (Die jungen Synchroniationssprecher waren oft Kinder und Jugendliche vom Sprecherensemble der DEFA, welche man bis heute im Fernsehen an ihrem Dialekt erkennt: berlinerisch mit hallenser Einschlag -widerlich. Beispiele: Nadine – Wolffs Tochter aus Wolffs Revier, Mirko aus Samstag-Nacht).
Noch zwei Etagen im Fahrstuhl, und ich war am Ziel. Ich sah bereits den leuchtenden symbolischen Eingang von WOM, als ich auf zwei mittelalterliche Verkäuferinnen aufmerksam wurde, die Bestseller einordneten. Dabei unterhielten sie sich missmutig. Da fiel mir es wie Schuppen von den Augen. Es war Donnerstag. Gerade saßen die Gewerkschaft und die Konzernführung zusammen, um über Entlassungen, Gehaltskürzungen, längere Arbeitszeiten usw. bei Karstadt/Quelle zu entscheiden. Ich ging kurzentschlossen hin und fragte sie, ob sie mir ein Buch zum Thema Hartz IV empfehlen könnten. Danach ergriff ich die Flucht.
WOM hat sich wirklich gemacht. Das Sortiment ist besser geworden, die Preise ebenfalls. Es gibt nach wie vor das kostenlose, oft informative, monatlich erscheinende WOM-Heftchen. Man kann sich viele Musikzeitschriften in aller Ruhe ansehen, und die Verkäufer haben sogar Ahnung von der verkauften Musik – im Gegensatz zu Saturn-Hansa. Dort hat der Jazz- und Klassik-Fachmann genau soviel Ahnung, wie der Kollege in der PC-Abteilung von dort ebenfalls erhältlichen Apple-Computern – nämlich gar keine.
Ich kaufe meine CDs ein wenig weiter im Musikladen in der Stiftstraße: klein aber fein! Ein sehr gut sortierter Laden, wo der Chef und die Angestellten sehr sachkundig fast immer weiterhelfen können. Die Puhdys-CD habe ich nicht gekauft, dafür die neue Amon Amarth, die neue Heaven Shall Burn, die neue Megadeth, die neue Frank Zappa, die neue Bjõrk, vielleicht noch die neue Kante, den Tannenbaum, das Celsius, den Dr. U-Boot, ein Haus nicht in Kalbach, sondern im Nordwesten von Irland…
IM Vowi
Sie kochen
Und hier als morgendlicher Lustverriegel zum Abgewöhnen aus dem neuen Buch von Martin Walser „Der Augenblick der Liebe“.
Ein duchschnittlicher älterer Man -Gottlieb Zürn- erlebt den Austausch von Körperflüssigkeiten:
„Er spührte sich…Der angenehme Schmerz des übersteifen Teils. Endlich wieder einmal. Ihm war nach Fortpflanzung. Anfallartig…Scheiden schlämmern. In das schwarzrote Dunkel ihrer Scheidenschlucht den taghellen milchigen Samen träufen, bis von allen Rändern und Wänden nur noch die lichten Samenschwaden flossen.“
Die Sonntags-FAZ, die das Buch rezensiert, ist -wie wahrscheinlich alle außer dem Autor- peinlich berührt und empfindet Ekel.
Bei einem Blick in die Vowi-Küche sah ich, wie Vera (mit Frikadellen jonglierend) und Karsten (mit dunklen Soßenbinder sich das Gesicht bemalend), als eine Art Gospelchor klatschend und mit ausgestreckten Händen voller Inbrunst folgendes intonierten:
Ich koche
Du kochst
Er/Sie…Es kocht
Wir kochen
Ihr kocht
Sie kochen
Und was kochst DU?
Tour de France 2004:
Zum Bergzeitfahren-die 21 Kehren von L´Alpe d´Huez hoch- am Mittwoch, den 21. Juli macht die Vowi 15.30 Uhr auf. Der dann Erste im Feld startet als Letzter gegen 16.58 Uhr. Wir können also alle wichtigen Fahrer -natürlich auf Eurosport- sehen.
(Die letzte Hoffnung: Jan Ullrich ist wieder fit und zieht in den beiden Alpentappen Klödi und umgekehrt und sie attackieren. Den Rest der noch fehlt, holen sie beim Zeitfahren am Samstag: Endwunschergebnis: 1. Jan, 2. Klödi, 3. Ivan, 4. irgendeiner von US Postal)
Nadja und Andi haben geheiratet. Ihre Liebe begann -so erzählt es der Runde Tisch -Zeitungstisch- in der Vowi.
Wir wünschen viel Glück und noch mehr Babies!
IM Vowi
Das Sein und der Fußball
Das Sein bestimmt das Bewusstsein (Karl Marx) oder
„Es ist schwer, in der Scheiße zu leben, ohne sich dauernd mit Scheiße vollzumachen“ (Tuli Kupferberg)
Anzeige der Antifa-Hamburg als Tipp der Woche
aus Jungle World vom 09./16. Juni 2004, S. 13
Sonntag, 13 Juni, Hamburg. „Scheiß-Fußball!“ Was haben Fußballfans gegen reiche Fußballer? Sind die Aversionen gegen kickende Millionäre möglicherweise politisch motiviert? Rene Martens stellt sein Buch vor und diskutiert die Probleme des Klassenkampfs. Anschließend wird das EM-Spiel England vs. Frankreich live geguckt.
In der Weltbühne Hamburg, Nobistor. 24, um 19.30 Uhr.
Frage:
Weiß der Wirt eigentlich alles über seine Gäste?
Antwort:
Der Wirt schweigt und genießt oder
Gentlemen don´t kiss and tell oder
A gentleman never talks about his amours.
Premiere nach sieben Jahren in einer „…komischen Kneipe“:
Es gibt wirklich Menschen, die im Juli nach heißem Apfelwein verlangen.
Der Wirt drohte bei der Bestellung eines zweiten solchen Getränkes, dieses direkt ins Gesicht des Gastes zu schütten!
Nadja
Letzte Woche verabschiedete sich Nadja von der Vowi, weil sie bald Mama wird und von ihrem Junggesellinenleben, um nächste Woche Andi zu heiraten. In einem T-Shirt, welches eindeutig Klarheit schaffte, dass sie die Braut ist, zogen Nadja und viele Freudinnen um den Block. Besonders ausgeklügelt war eine Musicbox mit Nadja mittendrinn. Für einen Euro konnte man diverse Pionierlieder aus der alten Heimat oder wesentlich schönere russische Lieder auswählen. Was in der Vowi noch in geordneten Bahnen verlief, wurde nach unbestätigten Augenzeugenberichten weiter östlich von Vowihausen zur Geduldsprobe für Nadja.
Die Tour de France 2004 live auf Großbildleinwand in der Vowi
live auf Eurosport mit Jens -Heppe- Heppner und Carsten Miguels:
Freitag, 18.07.: 12. Etappe, Castelsarrasin-La Mongie
(erste Pyrenäen-Etappe: Col d´Aspin und Bergankunft La Mongie -5,7% auf 15 km-)
Die Vowi hat Freitag, den 18.07. ab 15.00 geöffnet.
Samstag, 19.07.: 13. Etappe, Lannemezan-Plateau de Beille
(zweite u. schwerste Pyrenäen-Etappe: Col de la Core u. Col d´Agnes -8,4% auf 9,5 km-, Bergankunft 6,4% auf 18,5 km)
Die Vowi hat Samstag ab 14.00 geöffnet.
IM Vowi



