Kategorie: Vowi

Alles, was mit der Vowi zu tun hat und manchmal gibt es auch keinen Zusammenhang

Fragen zum Trinken und Pinkeln

(Sonntag in einer Woche ist zum Fußball ab 14.00 Uhr oder auch eher geöffnet. Es wird nichts reserviert.)

Wie pinkelt MV in Kneipen – ein schwäbischer Landsmann erzählt aus eigener Anschauung:
Die eine Hand am Pimmelchen und die andere an der Wand zum Abstützen.

Schlußfolgerung zum Thema Trinken und möglichen Alkoholismus eines Gastes nach fünf Weizen:
Ich saufe immer soviel bis ich nicht mehr kann!

Geographische Frage eines Gastes bei der Bierauswahl:
Wo liegt denn Böhmen, weil hier böhmisches Bier steht?

Philosophische Überlegung am Tresen über die Gäste und über sich selbst als Arbeiter in der Vowi:
Ist es Wahnsinn hat es doch Methode…
oder
The same procedure as every day…!
oder
Und täglich grüßt das Murmeltier!

Wo ist dieses Foto gemacht (wurden):
Am Sonntag in Cottbus,
am nächsten Sonntag gegen Burghausen
oder mal irgendwann vielleicht in Karlsruhe?

IM Vowi

Die Hundewirtschaft

Die Hundewirtschaft – eine Fabel:

Ein großer dicker Hund (ein wenig wie Tassilo bei Strizz, nur gefährlicher) kommt in die Hundewirtschaft. Drinne schlecken mehrere Hunde ihr Bier und bellen freundlich. Der große dicke Hund fängt sofort an zu knurren und fordert von den anderen Hunden Unterwerfung. Keiner rührt sich. Ein leicht ergrauter, erfahrener Hund weist den großen dicken Hund zurecht, dass, wenn er nicht augenblicklich seinen Schwanz einklemmt, er den Jäger anbellt und der würde ihn, da der große dicke Hund in einer anderen weit außerhalb befindlichen Hundehütte geboren wurde, wieder dahin schicken.
Der große dicke Hund knurrt noch mehr und lässt die anderen Hunde durch sein lautes Organ nicht zu Wort kommen. Nun schaltet sich ein zottliger Hund ein, bei dem sich Hunde in der Hundewirtschaft leckere Knochen, Wasser, aber auch Bier oder Apfelsaft erwinseln können. Der zottlige Hund, welcher zu Beginn des Streites an einem anderen Platz war, um zu schnuppern und um abzukassieren, versucht zu schlichten und ermahnt den großen dicken Hund, jetzt Ruhe zu wahren, denn er belle pausenlos und der zottlige Hund könne dadurch seine Stammhunde am Tresen nicht befragen. Der ergraute, erfahrene Hund hat immer noch das Hundefon in der Hand und gibt an, den Jäger zu rufen. Die Situation bedarf der Klärung.
So stellt sich der zottlige Hund zwischen den großen dicken Hund und den Ausgang der Hundewirtschaft. Der große dicke Hund knurrt und bellt weiter, und der graue, erfahrene Hund bellt zurück. Der zottlige Hund stellt zu seinem Bedauern fest, dass der große dicke Hund ohne Grund, vielleicht aus einer Laune heraus, angefangen hat, am Kampfttag der Hundeklasse zu provozieren. Er will der König sein. Aber an diesem Tag, der auch ein Tag der Brüderlichkeit zwischen den unterdrückten Hundeklassen sein soll, kann man dies nicht durchgehen lassen und sich winselnd zurückziehen – vor allem wenn es keinen Grund hierfür gibt. Der zottlige Hund lässt, nachdem er bemerkt hat, dass ein friedliches Schwanzwedeln nicht möglich ist, den großen dicken Hund seiner Wege ziehen. Er gibt ihm allerdings keinen Napf mit, welchen er ursprünglich erwinseln wollte. Beim Verlassen der Hundewirtschaft ruft der große dicke Hund dem zottligen Hund noch nach, dass er theoretisch für diese Respektlosigkeit des zottligen Hundes an ihm, seine Schnauze blutig zwischen die Türangeln hängen würde. Aber eben nur theoretisch.

Was lehrt uns diese Fabel:
Alles hat seine Grenzen!
Die Hunde bellen – die Karawane zieht weiter.
Zwischen Theorie und Praxis klafft fast immer ein Loch – gerade am 1. Mai!

Fr. Luka

Kann gerade nicht

Kann grade nicht, weil ich unseren dicken AA auf Phoenix schaue. Dies geht übrigens auch per Live-Stream via Real Player auf der Phoenix-Seite.

Später mehr über Folgendes:
In dubio pro reo!
Reisefreiheit Der Völkermord an den Armenien vor 90 Jahren!
Es gibt kein richtiges im falschen Leben.

IM Vowi

GV und Warnung

GV und so:
Sex ist natürlich auch in der Vowi ein beliebtes Thema. Meistens palavern männliche Gäste über nicht vorhandenen Sex oder deuten ihre „missing links“ so um, dass es nicht an ihnen lag. Weibliche Gäste sind hier diskreter. Klar gab es schon viel Liebesbemühungen rund um die Vowi. Selbstverständlich gab es auf dem Klo Sex, was wiederum beweist, dass man bei uns nicht nur vom Fußboden essen kann. In der Vowi hauchte, turtelte, schrie oder monologisierte man sich für kurze Affairen das Jawort und ebenso – darauf sind wir ein wenig stolz – für dauernde Beziehungen.
Dennoch besteht Sex schon längst nicht mehr, da war man sich am Tresen indirekt einig, aus nackten Tatsachen wie etwa: Denn eins ist Fakt, gefickt wird nackt. Heute muss man wissen, was PDA oder No VD bedeutet. Heute muss man damit zurechtkommen, dass einer jungen Frau ein womöglich geliehenes OB aus dem Frauen-Klo beim Bezahlen aus dem Portmonnaie fällt, und sie es, als es ihr der Wirt diskret wiedergeben will, es weit von sich weist, um es in den Mülleimer zu werfen.
Lieber ´ne alte Naive, als ´ne Alternative!

Unzulässige Subtantivierung, oder bitte in einem Satz: Einer der Wirte versuchte, den aktuellen Spielstand Rostock gegen Stuttgart zusammenzufassen und scheiterte letztendlich:
Rostock Stuttgart Kakao

Warnung vor dem Feind:
Ein befreundeter Kollege schickte per SMS eine Warnmeldung in die Vowi:
…, schulterlanges Haar, dicklich, hat immer Anorak an und trinkt ein Bier ca. drei Std., sagt kaum was, klotzt Weiber an und schnorrt Leute an; steht std.-lang auf dem Clo und spielt an seinem Dödel; gerade Hausverbot bekommen. Typ ist ekellig.
Besagter Man tauchte dann auch in der Vowi auf. Er würde hier nichts bekommen, wurde ihm gesagt. Auf seine Nachfrage beschied man ihm, dass sein Leumund in Bockenheim nicht der beste sei. Leider konnte er mit diesem Wort nichts anfangen. Der Vowi wurde nun deutlicher, indem er ihm mitteilte, dass sein Ruf, der ihm vorauseilt, nicht der beste sei. Schließlich trollte er sich:
Ist der Ruf erst ruiniert, dödelt´s sich ganz ungeniert.

IM Vowi

Ein paar Fragen

Ein paar Fragen:

Was ist ein Assikaff und wo könnte es liegen?

Wie kriegt man ein Dildo, welches im Popo klemmt, wieder raus?

Ist die Zitrone im Wasser wirklich gesund?

Wann wird es in der Vowi privat?

Wie teilt man einen Furz in zwei Teile!

Warum heißt der Huthpark Huthpark?

Wo wurde Michael Ballack geboren?

Das Gästebuch der virtuellen Vowi geht wieder. Die Spam-Eintragungen sind mittels eines neuen Scriptes verschwunden und hoffentlich tauchen sie in der Zukunft nicht wieder auf. Das alte Gästbuch existiert natürlich auch noch.
Dafür sorgte der Webmaster Jörg in alt bewährter Weise. Vielen Dank!

IM Vowi

Silber-Gold

Reden ist Silber – Schweigen ist Gold!
Ich darf einfach nicht alles erzählen. Außerdem muß ich ständig auf Karstens Kinder aufpassen…

IM Vowi

Das magische Dreick

Das magische Dreick

Spieler:
Wirt (2 Apfelsaftschorlen)
1. Gast (5 Bier, 3 Schnäpse)
2. Gast (7 Bier, keine Schnäpse)
Zaungäste, 1 Bayer, Tanzgruppe
Musik: „Judas Is Raising“ von Judas Priests neuester CD „The Angel Of Retributation“
Inhalt:
Wie man urplötzlich von bierseliger Lust ins verbale Watschen übergeht und dabei nach Luft schnappt


einige Biere, einige Schnäpse, „Judas Is Raising“ im Hintergrund

Dem Fischer gehört mal richtig eins ausgewischt. Der hat doch längst alles verraten. Der hat sich doch nie mit Polizisten rumgeprügelt, der war doch, wenn überhaupt, in der zweiten Reihe. Und Cohn Bendit sitzt im Europaparlament und verdient mal schön 10000,- im Monat.

Kannst Du bitte konkret sagen, was dich an den Grünen bzw. am Außenminister stört. Aussagen, die auf plakativen Rundumschlägen beruhen, auf Bildzeitungsniveau, finde ich bescheuert und haben in meinen Augen keinen Wert.

Was hat er denn bzw. seine Partei eigentlich bewirkt…

Er ist ein guter Außenminister. Die Entscheidung, sich am Kosovo-Krieg zu beteiligen, war richtig.

Schweigen, was in Luftschnappen übergeht

Die Grünen waren mal eine pazifistische Partei in ihren Ursprüngen, die haben doch alles verraten.

Kriege sind per se schlecht und basieren immer auf einem Klassenwiderspruch.

Fischer, Cohn Bendit und Königs hier in Frankfurt waren nie Pazifisten. Und seit die UNO ihr Versprechen in Srebrenica gebrochen hat, die Einwohner zu schützen und Tausende umgebracht wurden, seitdem sind Fischer und die Grünen dafür, dass auch Deutschland sich an Kriegen beteiligt.

Das ist doch jetzt schon revanchistisch. Dann müsstest du doch überall deutsche Truppen hinschicken.

Ja, das ist richtig. Dies wäre die Konsequenz. Auch wenn ich dabei Bauchschmerzen hätte, die bis zum Geschwür gehen und ich daran sterben würde. Ich habe damals mit Gleichaltrigen aus Ex-Jugoslawien stundenlang diskutiert. Wir haben überlegt, wie wir Flüchtlingen helfen könnten. Ein warmer Händedruck und ein „Sorry ich bin Pazifist“, wäre wie ein Schlag ins Gesicht gewesen. Der kanadische UNO-Gneral Romeo Dallaire in Ruanda, beispielsweise, telegrafierte immer wieder aufs Neue nach New York, damit die UNO endlich mehr Soldaten nach Kigali schickt. Keine Reaktion. Der Roman Ein Sonntag am Pool in Kigali von Gil Courtemanche gibt darüber bittere Auskunft.

Alles egal. In diesem Land geht doch eh überhaupt nichts.

Dies ist auch so eine linke Platidüte oder die Dialektik zwischen Theorie und Praxis: Zwar findest du hier alles Scheiße, aber man kann ja eh nichts ändern, also kannst du auch nichts machen, aber im Heute und Hier geht es dir gerade beim fünften Bier recht gut.

Was soll denn das jetzt?

Du gestehst niemandem eine Veränderung zu, wie zum Beispiel Fischer. Hast du dich in den letzten zwanzig Jahren nicht auch verändert…

Ach hört doch auf!

Mit deiner philosophisch moralischen Argumentation kann ich nichts anfangen. Du kommst mir vor, als ob du eine religiöse Heilslehre vertrittst und für alles schon im Voraus eine Antwort hast. Nur wer nicht so denkt wie du, der hat es leider verschissen.

Auf einmal bezahlen alle Gäste, und der Wirt ist allein und trömt von einer fliegenden Katze mit Namen Pröll.
Judas Is Raising

IM Vowi

Aale Mythologie

Mein richtiger Name ist Samukeliso Sithole. Ich war eine wirkliche Leichtatlethetik-Hoffnung Zimbabwes. Bereits mit siebzehn Jahren gewann ich in diversen innerafrikanischen Wettkämpfen mehrere Medaillen. Leider erging es einer beinah Liebhaberin von mir wie Begbie, das war dieser leicht gestrickte Brutalo im Film Trainspotting, als er einer Frau zwischen die Beine greift und auf einmal einen aalen Penis anstatt einer samtigen Muschi in den Händen hält. Ich lief bei den Sportkämpfen als Frau. In Wirklichkeit habe ich die Geschlechtsorgane von Mann und Frau. Ich wurde schließlich verhaftet, mir wurden alle Medaillien aberkannt und es gab einen Haufen Ärger. Erspart mir Details. IM Vowi würde wohl auch gerne mehr wissen. Wen es interessiert, der kann im Roman Middlesex von Jeffrey Eugenidis alles über meinesgleichen erfahren.

Diese Liebhaberin heißt Ariadne. Sie strapste sich gerne auf -wie diese stutenbissige Langweilerin Mia-, und ständig rasierte sie sich jedes einzelnes Haar ihres Körpers. Gleich nach der Rasur schien alles wie Puderzucker, aber schon eine Stunde später, weil sie so starken Haarwuchs hatte, wirkte der Puderzucker wie karamelisiert. Egal, es ist vorbei… Ihr Vater Minos und ihre Mutter Pasiphae waren auf Kreta ziemlich angesagte Leute. Sie hatten viel Geld. Entweder konnten sie zaubern, waren eine Königsfamilie oder machten unlautere Geschäfte. Es kursierten Geschichten, dass ihre Familie SM-Spiele frönte – unter Umständen mit vollem Risiko für Leib und Seele. Einem Freund von ihr, Theseus, der sich in dem Haus ihres Vaters wohl deswegen verirrte, weil es so groß war oder weil ihr Vater seinen Hund mit dem merkwürdigen name Minotaurus mit ihm verfüttern wollte, half nur ein Knäuel aus einem langen Faden wieder aus diesem Labyrinth heraus. Theseus, der keine Skrupel kannte, tötete Minotaurus. Ariadne und ihr Liebhaber flohen nach Naxos, wo sie blieb, und er zog weiter. Sie fand dort einen neuen mit Namen Dionysos, der ein Alkoholproblem hatte. Mir war so, als ob sie sogar ein Kind zusammen hatten. In Zimbabwe arbeitete sie für eine Hilfsorganisation. Wir freundeten uns an, bis es zu diesem Handgriff kam, der leider nicht ihren Erwartungen entsprach.

Eigentlich wollte ich was über den Unterschied von Schnitzel- und Steakfleisch fabulieren. Ich weiß natürlich, dass das eine ein Rippenstück ohne Knochen -zumeist aus der Keule- und das andere ein Rückenstück oft mit Knochen ist. Schnitzel paniert man meistens und Steaks nicht. Aber schmeckt ein Steak paniert anders als ein Schnitzel?

Der Die Das

Der Die Das

Tag auch! Ich bin der, die, das Neue. Für mich bin ich aber eine die Neue. Dazu später -oder wenn ihr mich auf dem Männer- oder Frauen-Klo trefft- mehr.
Seit Jahren jobbe ich in der Gastronomie. Eine, na sagen wir mal, Beziehung hatte mich nach Nordkorea gebracht. Da habe ich in so ´ner Art-Funktionärs-Laden gekellnert. Dort gab es aber schließlich Ãrger mit meinen Haaren. Die sahen mich alle als Mann, und Männer sollen ihre Haare in sozialistischer Manier tragen, ansonsten gelten sie als blinde Anhänger der Bourgeoisie, die unhygienisch und antisozialistische Dummköpfe sind. Die Haare sollen nicht länger als fünf Zentimeter lang sein. Wer sie länger trägt, behindert seine Gehirnaktivität, denn die Haare entziehen den Nerven im Kopf Sauerstoff. Die ganze Sache läuft unter dem Namen Laß uns unser Haar gemäß dem sozialistischen Lebensstil zurechtmachen. Mittlerweile hat auch Kim Jong-il wieder kurze Haare. Nachdem er lange Jahre eine „wilde Frisur“ trug. (Ein wenig erinnerte mich die „wilde Frisur“ an einen Gast. Wie heißt der nur? Er sitzt immer mit diesem Kostüm am Tresen und trinkt Apfelwein.. Na, mir fällt der Name noch ein…)
IM Vowi kenne ich auch aus Nordkorea. Erspart mir Details. Er hat sich eigentlich kaum verändert. Insgesamt ist er in Ordung, aber wart ihr mal bei ihm zu Hause? Also da hängen…zensiert…und auf seinem Fußboden liegen…zensiert… Dass er gute Kontakte –nicht zu den kroatischen Kollegen in Berlin im Cafe Kling- zu diesen und jenen hat, die nebenbei „Versicherungen“ verkaufen, darf ich hier ja nicht wirklich erwähnen (beinahe zensiert) Gut, gut ich bin ja schon ruhig. Ich weiß ja auch – ich darf nicht soviel erzählen, weil die meisten Leute, die im Internet etwas lesen, nur einmal kurz drüber schauen und sich auch nur selten weiter „linken“. Und sich dann wundern über irgendwelchen Quatsch. Ich war auch keine Kommunistin, dennoch habe ich ein paar Jahre in Nordkorea verbracht…Ich muss los!

Der Die Das