Kategorie: Vowi

Alles, was mit der Vowi zu tun hat und manchmal gibt es auch keinen Zusammenhang

Originalton

Ich habe etwas in eigener Sache:
Seit mehreren Tagen beschweren sich wohl zwei Anwohner, dass es ihnen nach 22.00 Uhr zu laut sei. Sie beschwerden sich mehrmals bei der Polizei und dem Ordnungsamt. Leider sind wir verpflichtet, nach 22.00 Uhr -so steht es in der Konzession-, wenn es auch nur einen stört, alle Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zwar dürften wir auch den Sommergarten solange vor der Kneipe stehen lassen, wie wir wollten – vorausgesetzt nach 22.00 Uhr beschwert sich niemand. Das Ordnungsamt gab mir den Ratschlag, für drinnen eine Klimaanlage einzubauen, falls es zu heiß wird, denn im Widerspruch zum Ordnungsamt vor Ort, sagte mit das Ordnungsamt in der Mainzer Landstraße, dass auch ein wenige Minuten dauerndes Lüften nicht erlaubt sei. Nun beißt sich dabei die Katze mehrmals in den Schwanz: Unsere Abluftanlage bzw. eine Klimaanlage erzeugt neuen Krach, worüber sich wieder Anwohner beschweren könnten. Ein Ordnungsamtspolitist bezeichnete mir gegenüber die Beschwerder als Querulanten, welche Bockenheim mit dem Vordertaunus verwechseln. Dennoch müssen sie bei solcher Art Beschwerden kommen, und wenn sie noch einmal uns ermahnen müssen, dann erwartet die Vowi ein Bußgeld. Eine klassische Loose-Loose-Situation für die Vowi.
Also haltet Euch an die Anweisungen der Vowis – auf deutsch: Lasst nach 22.00 Uhr die Fenster zu.

Karsten

Lebensentwürfe

Lebensentwürfe:

Strafaufgabe
Mein Vater starb an Abwesenheit.
Meine Mutter lebt in Ohnmacht.
Aufgewachsen bin ich allmählich.
Und Kinder will ich keine.

(aus Aglaja Veteranyi, Vom geträumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter. München 2004.)

Das Eine ist das Andere
Das Andere ist das Eine
Ich gehe raus,
verdrehe mir die Beine und weine in dem Lärm
und ziehe einfach Leine

(unbekannter Kritzler auf dem Vowi-Klo)

Gilad Elbom ein 1968 geborener Israeli schreibt in seinem letzen Roman Screams Queens am Toten Meer über die zum Teil absurden Verhältnisse in seinem Heimatland. Untermalt oder besser als Stütze dienen ihm die Kollegen aus dem Heavy or Metal-Bereich: Slayer, Priest, Carcass. Ihre pathologischen Texte nimmt er, um seine alltägliche Lebenssituation zu beschreiben:
„Verkohlte Gliedmaßen und Holocaust-Memorabilen regnen vom Himmel auf friedliche Provinzkäffer herab und ertränken Amerika und Israel in einer grandiosen Flut von Staatstrauer und Leichenteilen.“
So fabuliert er über den Absturz des Space Shuttle 2003 über einen Ort Namens Palestine in Texas, wo eben auch ein israelischer Astronaut ums Leben gekommen ist.
(Gilad Elbom, Screaming Queens am Toten Meer, Berlin 2004, besprochen in FAZ, 19.01.05., S. 36.)

Sportliches im Dialekt

Eigentlich müßte Jan Ullrich sächsisch sprechen, Lance Amstrong vielleicht ein wenig bayrisch oder westfälich und Ivan Basso berlinert mit anhaltinischen Einschlag.

Letzte Woche gab es in der Vowi eine Premiere. Zu später Stunde saßen als letzte Gäste drei Frauen ganz alleine am Tresen und kein anderer -vor allem- männlicher Gast wurde gesichtet.

…und sonst?
Was soll man auf diese Frage hinter dem Tresen antworten. Vielleicht, dass die Bank einem den Dispo gestriechen hat, die Frau einen verlassen hat, man langsam dick wird, die Haare ausgehen, rauchen ungesund ist, aber der Rest so ganz OK ist?

IM Vowi

Global Denken im Lokal Handeln

Mit der Zeit, meint Karsten, der alte Angeber, wird man in seiner Funktion als Wirt ruhiger (fetter, grauer, haarloser). Es ist einfach zu viel passiert: man lebt immer noch, muss immer noch -zensiert-, ist immer noch keiner -zensiert- auf dem Leim gegangen. Und trotz des Bierumsatzrückganges in Deutschland von 128 hl in 1998 auf 116 hl in 2004 ist man immer noch nicht pleite, denn es finden sich jeden Tag aufs Neue einige Gäste. Nur -so Karsten-, dass Wundern über den alltäglichen Wahnsinn („es grüßt das Murmeltier“-Effekt bzw. Panoptikum-Charakter) läßt nach. Nichtdestotrotz zählt er mir -mit einem Grinsen- die Klassiker der Vowi-Geschichte auf: wie Fopper den Telefon-Geld-Dieb verfolgte und „festnahm“, als Vera die Taschendiebe bloßstellte, als Karsten sich gegen den Volkswillen stellte und den von ihm gerade „verhafteten“ Dieb beinah wieder laufen lassen musste, weil die PC-Werte umgekehrt proportional standen…
Dennoch, Karsten konnte sich letzte Woche wieder wundern, als ein Gast ihn aus heiterem Himmel in seiner Funktion als Leitender Oberarzt des Klinikums Volkswirtschaft in Frankfurt-Bockenheim ernsthaft fragte, ob er wüßte, da er immer Schlafstörungen hätte, was er dagegen machen könnte. Karsten vermutete zielsicher Aids, irgendeine Geschlechtskrankheit oder Leberzirrhose und schlug vor, einen Kollegen zu konsultieren.
Daran kann man sehen, welche Autorität man als Wirt einer Kneipe besitzt oder umgekehrt gesagt, daran kann man sehen, was für Gäste in der Vowi verkehren.

…formerly known as PDS
Diese neudeutschen Ausdrücke wie Volx-Küche, vielleicht anstatt Volkswirtschaft Volxwirtschaft oder ÖkolinX, sowie diese bescheuerten zumeist englischen Botschaften der Werbung, wie beispielsweise bei Skoda „Simply Clever“ nerven. In der Sonntags-FAZ wurde ein wenig über die Namensgebung des neuen Linksprojektes gelästert in Anlehnung an Prince, der ja auch seinen Namen änderte, aber nicht unbedingt seine musikalische Ausrichtung: Alter Wein in neuen Schläuchen passt da ganz gut. Auch Bü 90/Grüne passen in diesen Tenor, denn wohl fast alle Listenplätze für den nächsten Bundestag sind an die alten Barden vergeben: Alter Wein in alten Schläuchen… dennoch wird ja bekanntlich Rotwein besser, wenn er ein paar Jahre altert.
Lange Rede – kurzer Sinn: Unter dem Motto
Vowi wählt
soll es Anfang September in der Vowi eine Veranstaltung geben, bei der vier bis fünf Gäste erklären, wen sie wählen bzw. nicht wählen werden zur Bundestagswahl. Danach soll unter Moderation darüber diskutiert werden. Beschimpfungen jeglicher Art, stundenlange Monologe, Erstürmung der Vowi von politisch Andersdenkenden und sonstige Aufreibereien sollen unterlassen bzw. von der Moderation unterbunden werden.
Vowi wählt:
Global Denken im Lokal Handeln.

IM Vowi

1-Euro-Job, Samstag, Pedant

1-Euro-Job:
Dieser Ton, wenn ein Mensch umfällt und sein Kopf, ohne dass seine Instinkte noch reagieren können, direkt auf das Kopfsteinpflaster -vor der Vowi- knallt, ist brutal, da muss ich doch helfen.
(Ein Gast, der einem anderen Gast beim Wiederaufstieg half. Der geholfene Gast war gegen 19.00 Uhr so breit, dass sein Gleichgewichtsorgan nicht mehr funktionierte. Zuerst verlor er beim Hinausgehen seinen linken Adiletten in der Pfütze vor der Vowi. Dann lehnte er an einem geparkten Auto ,und der Versuch sich nach Hause zu bewegen, endete auf dem harten Pflaster der Jordanstraße. Letztendlich schulterte der Wirt den Gast und bot an, ihn nach Hause zu bringen unweit der Vowi. Aber die Selbstachtung -und welcher Besoff’ne verliert schon gerne die Selbstachtung, wenn er drei bis fünfmal fragt, ob er schon bezahlt hat, siegte. Bis zur nächsten Straße ging es Arm in Arm, und dann nach einem kurzen Stopp verschwand er ohne Hilfe.)

Samstag:
Als einfacher Arbeiter am Tresen des Herren hatte ich zwiespältige Gefühle, denn ich mag Samstage nicht:
Dieser Und es grüßt das Murmeltier-Effekt bei der Tour. Wieso ist Lance Amstrong immer auf den Punkt genau vorbereitet und Jan Ulrich irgendwie nicht.
Später dann sah ich dann bei live8live zahlreiche Langweiler aus dem In- und Ausland. Ich hatte Muße zu überlegen, wer dies alles bezahlt. Dennoch die klare und logische Forderung, dass die Schulden den ärmsten Staaten erlassen werden, ist richtig. Über Details (Schulden von Diktaturen, Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe) kann ja wirklich später diskutiert werden oder… Naja, und als ich dann den einen oder anderen abgehalfterten Musiker sah, freute ich mich über Stevie Wonder, wo eigentlich jedes Lied gleich klingt, über Moetley Crue, wo Gesundheitszustand und Tatoos nicht Wunschdenken, sondern ihre eigene Realität widerspiegelt. Und schließlich Pink Floyd. Alle vier waren wieder zusammen, und nichts hatte sich, wenn man die Augen schloss, geändert: Der musikalische Spagat zwischen altersloser Schöhnheit und intellektuellem Wahnsinn funktioniert.

Pedant:
Ist das da oben auf dem Regal wirklich Vita-Cola? Das ist doch diese DDR-Cola oder?
Ja. Mittlerweile ist es aber keine DDR-Cola, sondern eine Cola aus den Neuen Ländern, die sicher einem großen Konzern aus den Alten Ländern gehört.
Nun hab dich mal nicht so. Sei nicht so pedantisch! Vita-Cola ist halt für mich eine DDR-Cola, deshalb sage ich es so.
Na ich weiß nicht. Ich sage ja auch nicht in der Drogerie, ob die dieses Deutsches Reich-Waschmittel Persil haben…

Unser Vowi-Bundesliga-Tippspiel für die kommende Saison steht für Euch im Netz bereit. The_Over, dem Macher, sei gedankt!

IM Vowi

Kakao und Schnaps

Ein philosophisch gestimmter, aber insgesamt leicht verwirrter Literat in Klagenfurt beim Bachmann-Preis las aus seiner neuen Erzählung:
Wann ist man erwachsen oder ist Rauchen schädlich?

„…Wir waren unten im Bahnhofsviertel in dem Pelzgeschäft eines Onkels und sollten irgendwie aufpassen, dass nichts passiert: ein paar Jungs schoben Wache – ich weiß es ja auch nicht mehr nach all den Jahren. Und auf jeden Fall durften wir nicht einschlafen, sonst hätten wir alt ausgesehen und uns dort nicht mehr blicken lassen können. Damit dies nicht passiert, tranken wir Kakao und dazu Schnaps. Der Kakao, vielleicht war es draußen kalt, gab uns das Gefühl, doch noch, ein wenig, zu Hause zu sein, und der erste Schnaps bewies uns, dass wir alt genug waren, allein von zu Hause weg zu sein:
Kakao und Schnaps…“

IM Vowi

Bim-Bam

Es war einmal ein Mann, der hieß Bim-Bam.
Bim-Bam hieß er, einen großen Mh-Mh ließ er,
es war einmal ein Mann, der hieß Bim-Bam.

IM Vowi

Political Correctness

Political Correctness:
der obere Guenthersburgpark

Leider da – nur wie krieg ich es weg?
Ein kleines Hakenkreuzchen im oberen Teil des Günthersburgparks auf einem geteerten Weg, wo man gut Rollerskate fahren kann, scheint niemanden zu stören. Die vom Gartenbauamt können es leider nicht wegmachen – sie haben nur Rasenmäher dabei, sagen sie. Aber sie werden es den Kollegen weitersagen. Dem Regen ist es zu eklig. Er kümmert sich nicht darum. (Er denkt nur immer an den Huthpark, wo ein Teil der Wiese nicht mehr gemäht wird und schon über ein Meter hoch steht.) Die uniformierten Parkwächter sitzen müde unweit vom kleinen Hakenkreuzchen und blinzeln gelangweilt in die Sonne: Ach, das haben wir gar nicht gesehen. Die vielen Jogger laufen mit abrollendem Fuß, auf dem Fußballen, „über den Onkel“, mittels Skistöcken, und manche gehen nur einfach – über das kleine Hackenkreuzchen. Viele Mütter und manchmal auch der ein oder andere Papa schieben ihre Kinder darüber. Und regelmäßig machen die oberen Klassen der umliegenden Hauptschule ihre Sportstunde dort unweit vom kleinen Hakenkreuzchen: Ich finde, das sieht wie eine Art Schaufelwasserrad aus: Ein Hakenkreuz…du meinst, wie es die Faschos haben…naja kann sein.
Was tun?
Den Weg durch die Institutionen wählen: Es dem Gartenbauamt, Straßenbauamt oder Ordnungsamt mitteilen mit Bitte um eine Lösung.
Gründung einer Wahlinitiative oder Bürgervereins gegen kleine Hakenkreuzchen im Günthersburgpark mit Anfragen beim Ortsbeirat, Sitzdemos auf dem geteerten Weg, wo man gut Rollerskate fahren kann und gemeinsame Liste mit Jutta Ditfurths ÖkolinX bei der Kommunalwahl nächstes Jahr im März.
Alle Antifaschisten im Nordend mobilisieren mittels einer autonomen Gruppe; auf Flugblätter den staatlich sanktionierten Faschismus, der sich durch die Hinnahme des kleinen Hakenkreuzchen beweist, anprangern, und es am besten rot überpinseln.
Eigeninitiative 1: Terpentin kaufen und es selber auflösen.
Eigeninitiative 2: Schattenboxen und drauf rumtrappeln.
Draufhauen!

IM Paunsdorf Center

Schatten der Vergangenheit

Die Schatten der Vergangenheit winken aus der Zukunft

Ein Mann im Rollstuhl kommt manchmal und bestellt draußen ein Bier. Er hat glasige Augen, vielleicht weil er zuviel säuft, vielleicht weil er alt ist. Auffällig sind auch die langen Fingernägel, die mir bei einem bestimmten Typ von Gästen immer wieder auffallen. Sie sind gepflegt, aber dennoch zeigen sie anhand der Farbe und irgendwelcher Einkerbungen, dass viel mit diesen Händen passierte. Der alte Mann spricht nichts weiter. Er sitzt in seinem Rollstuhl.
Gestern spielte sich das gleiche Szenario ab. Er bestellte ein Schöppchen, trank es nicht ganz aus, bezahlte und fuhr von dannen. Plötzlich rollte er wieder an. Er fragte, ob man einen -seinen- Schlüssel gefunden hätte. Auf jeden Fall hatte er ihn noch hier und jetzt sei er weg. Ich verneinte und merkte an, dass die Vowi vielleicht nicht die einzigste Kneipe gewesen ist, in der er ein Schöppchen getrunken hatte. Er verneinte und ließ nicht locker. Ich fragte, wann er den Schlüssel das letzte Mal in der Hand gehabt hatte, ob noch etwas anderes weg sei usw. Er wirkte verbittert und nuschelte etwas im Frankfurter Dialekt.
Gerade wollte ich ihm anbieten, den Schlüsseldienst zu rufen, da realisierte ich, was er gesagt hatte: er war hier der Wirt vor vielen Jahren und jetzt das; es hätte sich vieles geändert in seiner alten Kneipe.

IM Vowi

Aufstieg der Eintracht und dem Abstieg der SPD

Am Tresen einen Tag nach dem Aufstieg der Eintracht und dem Abstieg der SPD:

Weißt du was ich machen werde?
Nee!
Also ich werde die SPD wählen.
Ich dachte, Du kaufst dir jetzt eine Dauerkarte für die Eintracht! Die einen steigen auf, die anderen steigen ab. Das ist im Fußball, wie in der Politik. Und eigentlich sind die doch eh alle gleich: Predigen Wasser und trinken Wein. Ich gehe gar nicht erst wählen: sieh mal die FDP will die Subventionen für die Steinkohle sofort streichen, die CDU braucht dafür ein wenig länger, die Grünen nehmen die Subventionen für noch mehr Windräder und die Sozis verschieben den Subventionsabbau auf für in fünfzig Jahre bis es eh keine Bergarbieter mehr gibt. Gut die PDS und vielleicht noch Lafontaine habe ich vergessen – die lassen alles so, machen lieber noch mehr Schulden.
Verstehe ich ja, was du meinst. Nur in NRW wird die SPD abgestraft, auf dass ihre zahme Reformpolitik auch ja keinen weh tut. Nun soll es die CDU und die FDP richten, die im eigentlichen Sinne für noch viele unsozialere Reformpolitik steht.
Ja. Eine bescheuerte Situation für die Sozen und die Grünen schauen eh dumm hinterher. Aber bei der SPD kann man sich nicht entscheiden, wie stark die Operation verlaufen soll und wieviel Schmerzmittel man als Arzt braucht und wie lange man den Patienten im Krankenhaus läßt, aber eigentlich hat man vorher vergessen den Patienten zu fragen, ob er auch operiert werden wollte.
Aber wenn du alle ständig fragst, dann ist es, wie in der Vowi zum Samstagspiel. Ich wollte immer Bremen schauen, aber alle anderen wollten eine andere Mannschaft sehen und der Wirt ist noch so dumm und fragt noch, der wählt bestimmt auch die Sozen.
Nee, der sieht wie PDS oder noch schlimmer Ökolinx aus. (Drohende Blicke vom Wirt)
Hast Du mal von der Ditfirth einen Krimi besser Ökokrimi gelesen. Die erscheinen übrigens bei Heyne.
Dennoch ich will, dass es weitergeht mit der Eintracht oder mit FSV und mit dem Rest. -Weißt Du, dass die Äffchen verloren haben?- Die CDU in Hessen blockiert einen Haufen Geld, der für die Schulen gedacht ist, damit diese eine Ganztagsbetreuung einführen können. Die CDU steigt aus dem müden, aber immerhin Atomaustieg direkt wieder aus. Wir würden uns mit BSE-Fleisch vollstopfen und Sonntags die Eier aus den Legebatterien essen. Im Irak wär jetzt die Bundeswehr. Doppelte Staatsbürgerschaften gäbe es nicht. Schwul zu sein wäre fast immer noch eher ein selbstverursachte Schande als einfach ein anderer Zustand. Und Kinder dürften die nie machen bzw. adoptieren. Vielleicht wäre der Flaschenpfand weggelassen wurden – die über fünf Millionen Arbeitslose wiederum würden auch der CDU arge Probleme bereiten, aber die gehen entweder nicht wählen oder haben davor SPD gewählt…

Willst Du noch ein Bier?
Binding, Henniger, Radeberger, Dr. Oetker alles eine Brühe. Weißt du, wie der Oetker sein Geld verdient? Mit Schiffbau! Die Werften werden doch auch subventioniert oder?

IM Vowi