Kategorie: Vowi

Alles, was mit der Vowi zu tun hat und manchmal gibt es auch keinen Zusammenhang

Zentimeter entscheiden

Der Lageplan der Tische und Stühle vor der Kneipe – zentimetergenau aus der
Adam-Riese-Straße vom Amt für Straßenbau und Erschließung. Seitdem die Radständer links und rechts davor stehen, wurden zuerst die Vowi-Tische gestrichen. Erst auf eine Intervention meinerseits, unter Rückgriff auf Aussagen des damaligen Verkehrsminister Tarek al Wazir und den Hinweißen des ADFC über den Abstand von Abstellanlagen für Räder konnte ich das Amt für Straßenbau und Erschließung mit dem Kompromiss von 1 Meter Abstand erweichen.
Das Surfbrett von Söri ist prinzipiell nicht gestattet, weil die Poller frei sein müssen.
Ja. Nein. Naja!

Petite Cuisine, 12.08.25

Petite Cuisine im August
Vorläufige Liste

– [x] 12.08.
Nudelsalat
Linsensuppe mit RIndswurst
Frikadelle mit Brot
Geschnetzeltes mit Lauch-Sahne-Soße, dazu gebackene Kartoffel-Viertel
– [x] 14.08.
Cordon bleu mit Pommes
Kartoffeln mit Sour Cream
Nudeln mit Pesti u.a. aus Maronen und Feigen
Gemischter Salat
(vielleicht, weil es so heiß wird, noch mal Grüne Soße)

– [x] 19.07.
Kartoffelsalat mit Frikadelle
Linsensuppe mit RIndswurst
Lammeintopf
– [x] 21.08.
Cordon bleu mit Pommes
Pommes mit Frittierten Tintenfischringen, dazu Aioli
Pommes mit Backfisch, dazu Gurkensalat
Gemischter Salat

– [x] 26.08.
Lasagne
Spinat-Tomaten-Lasagne
Linsensuppe mit Rindswurst
– [x] 28.08.
Leberkäse mit Spiegelei, dazu Rettich
Cordon bleu mit Pommes
Gemüsefrikadelle
Quinoa-Salat

Wir sind härtter!

Das neue Bundesliga-Tippspiel der Vowi zur Saison 2025/26 ist eröffnet:
https://www.kicktipp.de/vowi-bundesliga-tipp-202526/

Die Platzierten der letzten Saison bekommen ihren Gewinn von mir ausgezahlt.

Als der Nachbarverein, gegen den die SGE in den nächsten Tagen ein Freundschaftsspiel austrägt, vor Jahren erfolgreicher war, gab es „stimmungsvolle“ Plakate als Ankündigung des jeweils nächsten Spieles zu sehen.
Ich betrachtete damals, und noch heute, beim Schreiben der kleinen Erinnerung diese mit Verwunderung, Fremdscham, Unverständnis, Stirnrunzeln und in Summe „Die haben sie nicht mehr alle!“. Immerhin, der erste Zweck der Plakate, Aufmerksamkeit zu erheischen, wurde erreicht. Ich musste einfach stehen bleiben, sie anstarren und, wie ein Tischtennisball, echauffierte ich mich von einem Spruch zum nächsten. Auch in der Filiale meiner Frankfurter Volksbank im Stadtteil Bornheim (auf dem Plakat Bernem) wurde großflächig dafür geworben. Damals gab es noch keine Einzahlungsautomaten. Deshalb stand ich brav an der Kasse und wartete bis der Chefkassierer meine Scheine durch den Zählautomat jagte, um die Summe, nun ohne den allgegenwärtigen Pils-Geruch, wie frisch gewaschen aufs Konto buchte. An der Kasse fanden sich Rentner, die zumeist mehrere Hundert in größeren Scheinen abholten oder die Geschäftsprominenz des Stadtteils, der Metzger, der ExSpieler und jetzige Zeitungsladenbesitzer, der Tee- und Gewürz-Ladenchef, der Besitzer eines kleinen Kaufhauses, was sich bis heute hält und immer wieder Gastronomie-Kollegen mit Geldtasche oder mehreren prallen Umschlägen.
Und so starrte ich, zwischen dem Plakat des Nachbarvereins, Rentnern, Kollegen und dem Kassierer, der einer der wenigen Männer war, die ich kannte, welcher seine Hose über der Hüfte trägt, vor mich hin und fühlte mich anheimelnd verhutzelt in der großen Stadt Frankfurt. War es das Fremdeln, nie über diesen Gartenzaun zu kommen, die Hochnäsigkeit des unvollendeten Bildungsbürgers oder schlicht, dass mir Handkäse damals nicht schmeckte.
Jahre später orten sich die Plakate des Nachbarvereins in einfache Ankündigungen eines unterklassischen Ligaspieles ein. Handkäse esse ich immer noch nicht.

Wer kennt diesen Ex-Spieler der SGE, der „Born in Tadschikistan“ ist?
In der Buletten-Mannschaft spielte damals der aktuelle Trainer vom FC Augsburg.

Die harte Handkäse/Born in Bernem/Frankfurt im Herzen-Mannschaft gewann das Spiel 3-1.