Kategorie: Vowi

Alles, was mit der Vowi zu tun hat und manchmal gibt es auch keinen Zusammenhang

El clásico am Samstag

Am Sonntag ab 20.00 Uhr zeigt die Vowi live den El clasico. Zwar überschneidet sich dieses Spiel mit dem Bundesligaabendspiel um eine Viertelstunde, aber dies kriegen wir schon, den die Bundesliga kann über die TV-Geräte geschaut werden und die sSpanische Liga über den Beamer.

Ostermontag

Am Ostermontag hat die Vowi zu, weil Vera mit Luka „Gassi“ geht und Karsten diverse Sachen in der Heimat prüfen muss, beispielsweise, ob es in der Täterätä Block- und Vollmilchschokolade gab und ob es vor 1989 in Leipzig einen Klub namens „ABC“ gab und wo die Passage war.

Konzeptionelle Kontinuität

Letztens wurde die Vowi bzw. leitende Mitarbeiter in der Frankfurter Rundschau zitiert:
FR-Artikel Anfang Februar 2012
Im Zusammenhang mit dem Umzug der Universität aus Bockenheim in den benachbarten Stadtteil Westend wurden diverse Gewerbetreibende gefragt, inwieweit sich dadurch ihr Geschäftsleben geändert hat. Der leitende Mitarbeiter gab zu Protokoll, daß die Fluktuation der Studenten einer der Gründe war, die zur Aufgabe der Öffnungszeiten am Tage geführt hat. Da es nun keine oder nur noch wenige Studenten in Bockenheim gibt und die Vowi es nicht geschafft hat, sich dauerhaft als Kaffee bzw. als günstiges Restaurant tagsüber zu etablieren, beginnt der Ausschank ab 18.00 Uhr, wenn es keinen Bundesligafußball zu sehen gibt. Durch mehr oder weniger intensiven Alkoholausschank am Tage auf Umsatz zu kommen, war nie das alleinige Konzept.
Bockenheimer, welche diesen Artikel gelesen hatten und gerne auch tagsüber in eine Kneipe gehen, fühlten sich durch die Aussagen des leitenden Mitarbeiter der Vowi in eine Ecke mit anderen „Schwerstalkoholikern“ gestellt und hatten bereits überlegt in Anspielung auf das Zitat in der FR sich T-Shirts bedrucken zu lassen mit dem Slogan „Wir sind keine Studenten!“. Die Bockenheimer warfen dem leitenden Mitarbeiter Doppelmoral (sich gegen die zu erheben, die einen finanzieren) vor und die Unterstellung, dass alle Menschen, die gerne auch tagsüber in eine Kneipe gehen, um zu trinken, Alkoholiker sind.
Der leitende Mitarbeiter räumte ein, dass die Aussage vielleicht zu flapsig formuliert wurde, aber inhaltlich richtig sei. Dies entspreche seiner Erfahrung seit 1997. Zwar arbeitet die Vowi auf einem schmalen Grad beim Alkoholausschank, denn sie partizipiert möglicherweise durchaus vom Alkoholismus einiger Gäste. Dennoch hat es die Vowi immer für recht und billig gehalten, mit manchen Gästen offen über ihr wahrscheinliches Alkoholproblem zu reden und agiert auch nicht vergleichbar als „Dealer“, der seine Kunden „anfixt“ und sie dadurch in ein körperliches Abhängigkeitsverhälnis bringt.
Die unterschiedlichen Meinungen wurden schließlich am Tresen dargestellt bzw.richtig gestellt.
Was bleibt, sind mehr oder wenig gute Ideen für die nächsten Vowi-T-Shirts:
„Wir sind keine Studenten!“ (irgendwie blöd, weil Sekundenwitz)
„Vowi: tagsüber studieren – abends trinken!“ (schon besser, aber ein wenig plump)
„Konzeptionelle Kontinuität“ (witzig, von Frank Zappa geklaut)
„Abhängigkeitsverhältnis“ (witzig, Doppeldeutig)
„Vowi – offen bleiben“ (hat Charme)
„Die Vowi macht süchtig!“ (geht so, zu plakativ)

Dienstag und Sonntag

Morgen, am Dienstag, den 17.01. ist Quiz, und alles ist reserviert.

nächster Termin und Rangliste

Noch nicht alles reserviert ist für Sonntag, den 22.01., an dem zum ersten mal die „Blaue Stunde“ stattfindet. In der „Blauen Stunde“ wird einmal im Monat gegen 20.00 Uhr ein Film gezeigt.
Zur Auswahl stehen:
„The Damned United“. Ein Fußballfilm, der die 44-tägige Amtszeit des in England legendären Trainers Brian Clough bei Leeds United zu Beginn der 70er Jahre erzählt.
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=29zaRqX7fk8]

„Quadrophenia“. Der Film der britischen Band „The Who“ schildert die Selbstfindung eines Jugendlichen zu Beginn der 60er Jahre.
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=DKDDl5yOwhQ]

Blaue Stunde

Was soll nur werden

Die Kausa W_ulf ist natürlich am Tresen ein Gesprächsthema, so auch mein Sohn, der in die erste Klasse geht, neuerdings danach fragt. Im Frankfurter Westend gibt es einen Rewe-Supermarkt, welcher im Vergleich zu beispielsweise Netto-Supermärkten vom Klientel und den Angestellten her in Habitus und Optik sehr abweicht. In diesem Rewe finden sich keine pickligen Kassierer, die eher an Quasimodo erinnern. Lauter zumeist sehr junge Frauen jauchzen mit leicht angewinkeltem Kopf nach dem Kassieren einem zu, ob man Geld abheben will und bedanken sich fast euphorisch für den Einkauf. Die Kunden wirken oft wie einer Mercedes-Werbung entsprungen. Und wenn ihre kleinen Kinder schreien, dann lächelt die nicht mehr ganz so junge Mutter unverdrossen. Hier fand ich an einer Litfasssäule den unten stehenden Spruch über unseren Bundespräsidenten. Das Foto daneben ergab sich fast unbewusst aus den Kuchenresten der Geburtstagsfeier meines Sohnes, der im Radio wiedermal eine Nachricht über das Thema hörte, nachfragte, seinen Kuchen verspeiste, die Deutschlandflagge darauf liegenließ und sich dann anderen Dingen zuwandte.

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Schönes Neues Jahr!

Ich weiß schon, daß man sich nach Silvester ein Schönes Neues Jahr wünscht – mache ich natürlich auch, obwohl ich es manchmal vergesse, weil ich es eigentlich nicht so wichtig finde. Zwei interessante Neujahrswünsche fand ich bei Kollegen in Leipzig und in Frankfurt:

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