Kategorie: Vowi

Alles, was mit der Vowi zu tun hat und manchmal gibt es auch keinen Zusammenhang

Noch eine Portion, 29.06.21

Heute gibt aus praktischen Gründen noch einmal Nudelsalat und Grüne Soße. Deutschland spielt.

Ganz früher gab es Jungs (ausschließlich Jungs), die extra Urlaub genommen hatten, um sich die EM oder WM anzusehen. Das Kickersonderheft kannten sie nach dem Turnier auswendig. Mindestens einmal wurden Panini-Sammelbilder gekauft und getauscht. Während der Spieles erinnerte die Atmosphäre an einen wissenschaftlichen Kongress. Gebrüll gab es selten und wenn aus tiefstem Herzen, denn was bliebe einem noch, außer der Mannschaft mit vielleicht dem Spieler. Die eigene Frau war schon lange ausgezogen. Zwischen den Spielen aß man Handkäse oder Rindswurst. Man freute sich, wenn es außer der Reihe Bolognaise gab. Mit eher selten auftretenden Kneipengängern aus anderen teilnehmenden Ländern wurde Korn und später unzählige andere Schnäpse getrunken. Eigentlich war man unter sich. Bei Deutschlandspielen kamen andere dazu. Dann saß man mit politischem oder vereinstechnischenm Abstand. Politisch gesehen, ausgedrückt über Fahne und Hymne, wollte man damit nichts zu tun haben. Genauso, wie einem die nicht sehr feingeistige Spielweise der Deutschen Mannschaften in die Nase stieg, genauso roch die allgemeine Inanspruchnahme der deutschen Siege nach glucksender Bierseligkeit aus dem Vereinsheim kommend, johlend in die weite Welt hinaus. In der Tonart eher preußisch in Protestantisch-Dur als rheinländisch in Katholisch-Moll.

Das änderte sich mit Poldi, Schweini, Klinsi und Jogi 2006. Fußball konnte nicht nur heldenhafte Abwehrarbeit sein und den Rest hielt oder schlug unser Torwart weg. Fußball wurde leichter, lustiger, geschmeidiger, mentaler, schöner und ein Ereignis, das niemand verpassen wollte. Einen Impfstoff dagegen gab es nicht. Deshalb war bald das ganze Land mit Girlanden geschmückt und geschminkt, wie die Kleinen zum Kindergeburtstag. Übrig blieben die in Klassentheorie bewanderten, die Bayernhasser und die glucksend Bierseligen. Fahne und Hymne sind heute immer noch da. Nur wird sie symbolisch getragen und gesungen (gesummt) von Boateng, Rüdiger und Özil. Kein Ballack mehr, der im sächsischen Dialekt lautlos die Lippen bewegte, kein Olli Kahn mehr, der so grimmig guckte, dass keiner sich traute zu lachen. 

Und heute zum Englandspiel? Die Bereitschaft, sich zu umarmen nach dem Spiel wäre groß. Geht gerade nicht so gut. Vielleicht helfen die fünf sechs Biere zuvor. Gebrüll und eigenwillige Analogien wird es geben. Aber kein Vergleich zu früher. Vielmehr sind sie unerklärliche Fußballphänomene (UFP) bzw. verbaler Entlastungsverkehr in einer eigenverantwortlichen Notsituation (EVEN).

Wenn es übrigens in der Vowi doch mal zu politischen Schwachsinn kommt, der nicht auf unserer Verfassung beruht, muss ich mittlerweile höchst selten einschreiten. Trunkene, dennoch sehr aufmerksame. Gäste zeigen dann die Gelbe Karte und nesstelnd an ihrer Brustasche, am liebsten Gelb-Rot zeigend. Als Videobeweis-Schiedsrichter hinterm Tresen kann ich jederzeit eingreifen, um zu vermitteln, zu bestätigen oder dem Schluss zu machen. Ein Prost auf die Gäste der Vowi!

Grand Cru Asphalte

Heute macht die Vowi mittags gegen 12.00 Uhr auf. Eurosport fängt 11.45 Uhr mit der Übertragung, der ersten Etappe, der Tour de France, im Westen Frankreichs, in der Bretagne, im Departement Finistere, in Brest an. Es soll weder dort noch bei uns regnen. Die Fahrer bleiben trocken und der Fernseher in der Jordanstraße vor der Tür ebenso. In der Kneipe selbst wird zur gleichen Zeit ein wenig gebastelt und geschraubt. Es sind nicht die neuen Klodeckel. Die sitzen bereits. Es geht um die neue Fritteuse, die nervigen Dimmer und anderes. Dies sollte niemanden stören, denn draußen summen die Räder. 

Heute wird in der West-Bretagne (ohne Quatsch) auf meinen Spuren geradelt. Es geht u.a. über die Pont de Térénez, die laut Wikipedia erste Schrägseilbrücke Frankreichs mit einer in einer Kurve verlaufenden Straße. Sehr imposant. Weil ich als mehrfacher Pub Besitzer dort neben Skoda ein Hauptsponsor der diesjährigen Tour bin. Die Vowi am Ende der Welt (Vowi-Finstere) ist ein Franchise-Unternehmen, was hessische mit im weitesten Sinne bretonischer gesunder Ernährung, wie Grand Cru Austern aus Brest auf Handkäse mit den bretonischen Roscoff-Zwiebeln, zusammenführt. Dazu gibt es Cidre aus der Bretagne oder einen zweifach gebrannten Cidre (Lambig), der profan ausgedrückt ein Apfel-Schnaps ist. Der in unseren Breiten sehr bekannte Küchenchef Fabian könnte dazu weit mehr berichten, sei es Butter, Meersalz, Austern, Kartoffeln oder Erdbeeren aus der Bretagne. Von den Meeresfrüchten und Getieren ganz zu schweigen.

Gegen 12.00 Uhr ist also geöffnet. Tagsüber die Tour. Am Abend gibt es die keltischen Kollegen der Bretonen gegen die Nordmänner und noch später der europäischen Populärmacher der Nudeln gegen die Nachkommen von Ötzi mit dem zukünftigen Kapitän unserer SGE.

Petite Cuisine, 24.06.21

Ein Gast sagte mir gestern, dass er den Betrag des „Unserer Kultur. Unsere Eintracht“-Motiv-T-Shirt nicht mehr exklusiv im Eintrachtshop beispielsweise der Vowi zukommen lassen könnte. Bei mit auf meinen billigen Apple-Geräten geht es nach wie vor.

Das nächste Deutschlandspiel am Deinstag zeigen wir wieder in der getäfelten Vowi. Am besten nachfragen und an den Selbsttest denken, wenn ihr nicht schon 1-23x geimpft seit.

Unsere Eintracht

Die Eintracht.

Damit verbinde ich Geschrei in fließendem Übergang zum Gebrüll, viel, viel Bier, hemmungsloses Echauffieren, Kanonaden von Schimpfwörtern, tiefste Glückseligkeit und Tränen, derer man sich im Stadion vor 50000-60000 anderen Menschen nicht schämt. Ein paar weniger reden auch wirklich über Fußball.


Dazu kommen eine Aneinanderreihung peinlicher Niederlagen, sich prügelnde weibliche Fans, auch mal die Erstürmung des Familenblocks bei einem Auswärtsspiel, wenige herrliche Siege. Im Mittelpunkt aber stehen der Glaube und dessen Verrat. Garniert von anderen Gläubigen, die dem falschen Gott huldigen. Wieder besseren Wissens. Deshalb werden sie von der Inquisition, zu Hause auf den Stehplätzen, eindringlich ihrer Sünden gemahnt und recht bildlich zur Sühne aufgefordert. Nützt meistens nichts. Man verspricht sich gegenseitig einen Platz im Fegefeuer. Natürlich ist Fußball bzw. die Eintracht viel mehr. Diese Verbindung kann abkühlen, sich ins Gegenteil wandeln, aber sie ist nicht ersetzbar oder austauschbar. „Ein Leben lang…“ sang einst ein gut aussehender Gast, der heute im Süden vor Frankfurt wohnt, eigentlich FC-Fan ist und Camel ohne geraucht hat.


Die Eintracht als Verein und das mittelständische Unternehmen der Fußball AG haben es geschafft, diese wirren Gefühle in einem Gesamtbild festzuhalten. Damit können sich viele identifizieren. Aus eigener Erfahrung aufzählend, gehören dazu beispielsweise Bewohner der Wetterau, deren Eltern nicht dort geboren wurden. Jene ausgewählten Wetterauer ergänzen dann in der vollen Bahn zum Stadion den Ruf “Sieg!“ mit einem…ihr könnt es Euch denken. Keiner reagiert. Nur einer kann seinen Mund nicht halten. Zum Schutz (wegen der dabeistehenden Kinder) oder vielleicht, weil er nicht anders kann, sucht er den Kompromiss bzw. verzweifelt die Gemeinsamkeiten. Der Liedermacher Konstantin Wecker hat dazu vor Jahren ein Lied geschrieben „Willy“. Im besagten Lied gibt es keine Kompromisse, sondern ein Die oder Wir. Ein „Hör auf sonst gibt’s auf’s Maul!“. Im Lied überlebt es der Willy nicht, weil er sein Maul nicht halten konnte. In der geschilderten Situation, nicht im Lied, wird die Suche nach der kleinsten Gemeinsamkeit weitergeführt. Umgangssprachlich im Ton, dabei klar in der Aussage: Wir haben unterschiedliche Meinungen. Wir haben aber doch eine gemeinsame Basis: Unsere Eintracht. Nur steht diese aus der Vergangenheit und jetzt in der Gegenwart für etwas, das du, lieber Wetterauer, anders siehst. Dies ist bedauerlich, aber vorerst nicht zu ändern. Du akzeptierst mich, ich akzeptiere dich. Nur haben wir unterschiedliche Meinungen. Gut, werdet Ihr einwenden, das ist doch Deine Demokratie. Alles wird umarmt. Und wenn was zu sehr nach außen drückt, nicht reinpasst, wird es festgehalten, wenn es sein muss, auch am Hals. Und wenn du nicht aufpasst, dann zieht, jenes, was gezerrt wird, alles mit sich in eine andere Richtung.Stimmt, sage ich. Ist furchtbar anstrengend und immer wieder bestenfalls lau von der Temperatur, aber keinem soll es zu kalt oder zu heiß sein. Permanent schwierig.


Wenn Euch die Kultur unserer Eintracht interessiert, dann schaut Euch im EIntrachtshop alle Kneipen und Gastroläden an die bei einer Aktion der Eintracht zur Unterstützung der Gastro mitmachen. Zuerst möchte ich Olli und Fab danken. Sie haben die Vowi dafür vorgeschlagen. Die Vowi wurde gelost. Jetzt gibt es eine zeitlang im Eintrachtshop ein Motiv-T-Shirt zu kaufen, wo man als Käufer auswählen kann, welchen der diversen Läden, die namentlich auf den Shirt genannt werden, man 2/3 Drittel des VK zukommen lassen will. Gut gemacht, Eintracht Frankfurt.Wenn Ihr nun die Kultur unserer Eintracht lebensnah erfahren wollt, dann besucht doch ein paar der Läden. Wählt einfach aus nach einfallsreichen Namen der Gastro oder Qualität des Bildes.


PS: Der Text auf der Seite im EIntrachtshop zur Vowi ist nicht von mir. Ich hatte etwas anderes geschrieben, was nicht verwendet wurde. Dem Tannenbaum ist es wohl ähnlich ergangenen, vermute ich.

https://stores.eintracht.de/volkswirtschaft-supporter-t-shirt-gastro-001

Petite Cuisine, 17.06.21

Der mispelche Fußabdruck auf dem Berger Rücken

Ganz nahe beim Mispelbaum
fing man in einem kosmischen Raum
einen Kauz,
oder war es eine Laus?
Ich weiß es nicht mehr,
ist zu lange her.
Frau Rauscher trug nun den Kauz nach Haus
und setzte ihn raus,
nicht auf ihren Schenkel, 
wo denkst Du hin?,
auf einen Zweier-Bembel.

Seitdem schwirrt er umher,
vieles ist schwer,
er wird immer dicker
und postet dem Ermittler:

„Die Mispeln beim Keltern des Apfelweins
machten ihn klar, sauber und rein.
Heute wird wenig geküsst,
Dafür stundenlang getwitcht.
Jeder weiß alles besser
und sucht im Lokalen nach besseren Wetter.
Regional soll es Bitteschön sein.
Bodenständig mit einer 0 auf der Schale und
Energieeffiziensklasse 1.
Wo sind sie geblieben ach’ diese Mispelchen?
Ich sag’s euch als trauriger Kauz,
kosmisch gesehen nicht mehr als ne’ Laus:
Sie werden östlich der Wüste Gobi verpackt.
Umgeben von Seltene Erdchen, Bitcoin-Minern,
E-Autos und fernöstliche Dosen-Designern.
Seismographisch unbedenklich
als lokales Getränk höchst bekömmlich. 
Auf die Eintracht!
Auf die Laus !
äh ich meine, 
den 猫头鹰 hier im Haus!“

Grand Cuisine, 15.06.21

Viel Fußball weiterhin. Das Frankreichspiel heute zeigen wir nicht vor der Kneipe. Zuviel Trara.In der Kneipe ist alles an, was leuchtet. Es gibt noch Plätze in der Vowi. Nur mit Selbsttest und gewissen Abständen. Umständlich. Aber es geht. Das Essen ist aktuell ein wenig einfacher. Ist im Alltagsbetrieb an sich schwerer zu gestalten und benötigt dazu zwei Hände, die nicht noch zapfen.

Peitite Küchlein, 10.06.21

Die Vowi zeigt alle Spiele der Fußball-EM.Wenn die Spiele 15.00 Uhr beginnen, wird ab dann geöffnet sein.Die Spiele werden in der Kneipe gezeigt. In der Kneipe ist eine Testpflicht nötig.
Vor der Kneipe wäre es möglich ein TV-Gerät aufzustellen (Dank an das Ingenieur-Büro Isaac Gincaya in Gemeinschaft mit dem Erfinder der HDMI-Glühbirne Sebastian Schwan). Das Aufstellen ist abhängig vom Interesse (zu viel bedeutet zu viele Leute vor der Kneipe, was nicht geht), dem Wetter und von der Uhrzeit (und damit der Lautstärke). Werden wir prüfen.
Die neue Fritteuse ist da. Als ich die einzelnen losen Kabel für den Starkstromstecker gesehen habe, beschloss ich mich ganz auf die Verschrottung des Altgerätes zu konzentrieren. Für den Anschluß muss ein Profi her. Es dauert also noch, aber es ist absehbar, dass es wieder Pommes gibt.
Der erste neue WC-Deckel der Firma Benkstein ist da. Ihr wisst, dass er antibakteriell oval weiß, mit Quick-Release-Funktion, softclose Absenkautomatik, aus Duroplast und rostfreiem Edelstahl ist. Sehr bald werdet Ihr darauf sitzen können.

Petite Cuisine, 08.06.21

Warum eine EM oder WM in der Kneipe schauen, wenn man mit der Eintracht voll und ganz ausgelastet ist, denken sich viele Gäste. Sie machen um den internationalen Fußball einen Bogen.

Die Vowi wird sich, was die WM in Katar Ende nächsten Jahres angeht, entweder „ im Bogen“ anschließen oder sich, wenn es in der Kneipe gezeigt wird, in klarer Art und Weise zu der Menschenrechtslage im Land, den Arbeitsbedingungen der Stadionerbauer und der Strafbarkeit von homosexuellen Handlungen äußern müssen. Privat fällt es mir nicht schwer darüber zu sprechen. Wie man sich als Geschäftsinhaber verhalten sollte, weiß ich nicht. Es ist ein Dilemma zwischen Geld verdienen als Fußballkneipe und eigenen ethischen Ansprüchen. Die Vowi müsste, wenn die WM gezeigt werden würde, sich noch im Spiegel ansehen können. Der Vorwurf einer Symbolpolitik bliebe aber auf jeden Fall. 

Bis dahin kämmt sich die Kneipe mit ihren 24 Lebensjahren die Haare aus dem Gesicht. Sie konzentriert sich darauf, dass seit Montag, so die Corona-Regeln des Landes, die Gäste draußen ohne zwingenden Test, mit bis zu zehn Leuten zusammensitzen können. Kontaktzettel oder das Einchecken mittels der Corona-Warn-App, die Sitzplatzpflicht und Masken auf dem Weg zur Toilette sollen bleiben.

Drinnen Platz zu nehmen, ist ab sofort erlaubt. Allerdings ist ein Test zwingend vorgeschrieben. Wenn ich die Auslegung auf der Seite des Landes Hessen richtig verstehe, ist die Anzahl der Gäste pro Tisch als „Tischregeln entsprechend Kontaktregel“ definiert. Somit könnten, meiner Meinung, drinnen und draußen maximal zehn Leute an einem Tisch im Abstand von 1,5 m zum nächsten Tisch sitzen. Genesene und Geimpfte zählen nicht. 

Die Vowi zeigt alle EM-Spiele, welche bei ARD/ZDF ausgestrahlt werden.

Vielleicht auch die anderen dort nicht ausgestrahlten Spiele. Wird ordnungsgemäß angekündigt.

Mittlerweile haben das Ingenieur-Büro Isaac Gincaya in Gemeinschaft mit dem Erfinder der HDMI-Glühbirne Sebastian Schwan ein AAA (TV vor der Kneipe akquiriert, aufgestellt, angeschlossen) vollzogen. Es wurde natürlich diskutiert, ob ein TN, IPS oder MVA/PVA besser wäre. Themen, wie AI, BC oder BS sind in der Vowi allgegenwärtig. Bier ausschenkende Drohnen, gesteuert von einem mir zum verwechselnd ähnelten Saugroboter, sind keine Utopien mehr. Nervige Gäste werden dann, über einen IR getriggert und automatisch die Jordanstraße aufwärts geschickt.

Ich, beschränkt durch Geburt und Vermögen, verharre in dieser schönen neuen Welt. Ich greife mir den Wischmop, putze das Klo und freue mich auf den neuen WC-Deckel der Firma Benkstein (antibakteriell oval weiß, mit Quick-Release-Funktion, softclose Absenkautomatik, aus Duroplast und rostfreiem Edelstahl). Nach 24 Jahren ersetzt er seinen alten Kollegen. 

Ein Tippspiel zur EM (ohne Preise, einfach so) gibt es auf der Kicktipp-Seite der Vowi.

https://www.kicktipp.de/vowitippbundesliga/

Petite Cuisine, 03.06.21

Heute ist ab 17.00 geöffnet. Noch müssen alle (außer Genesene und 2x Geimpfte) einen aktuellen Selbsttest vorlegen, um vor der Kneipe auch bei Regen etwas zu trinken. In der Kneipe haben aktuell keine mehr. Sind bestellt bei DM. Kommen erst morgen oder gar am Samstag.