Kategorie: Quiz

Kneipenquiz

Aprilquiz

Heute ist Kneipenquiz. Eine Aufwärmung zuvor: Wer ist der berühmte Komponist, dessen Ehefrau, Tochter eines Generals, auf dem Foto aus dem Jahre 1891 zu sehen ist?
Ihr Land hat eine schwierige Beziehung zu seinen Nachbarn. Hier ist vor allem ein sehr große Nachbar zu nennen.
Einige von uns waren letzten Sommer in der Hauptstadt des Landes. Die recht junge Ministerpräsidentin des Landes wurde gerade abgewählt. Es gib in dem Land viele Braunbären, aber noch viel mehr Seen.
Der Komponist stand musikalisch zwischen Moderne und Rückgriff auf die Vergangenheit. Bekannt sind seine Sinfonien und sinfonischen Dichtungen.
Wie heißt der Komponist?

Quizankündigung

Am Montag nächste Woche findet der April-Quiz der Vowi statt.
Ab 17.00 ist Uhr ist geöffnet. 19.00 Uhr startet Markus.
Bitte gebt mir bis zum Donnerstag Bescheid, ob Euer Team dabei ist und schreibt mir, soweit es geht, die Teamstärke.

Die Wunschrunde lautet „Draussen zu Hause“.

Zum Aufwärmen gibt es zwei kleine Fragen auf dem Foto
einer Ecke in Frankfurt.

Dazwischen

Als Erzkapitalist, der seine Konkurrenz genauestens beobachtet, prüfe ich die Bierpreise dort regelmäßig. Ist ja wichtig für meine Preisgestaltung.
Neben der Inspektion im Netz fotografiere ich gerne die Schaukästen vor den Kneipen. Später dann vergesse ich, wenn man nicht lesen kann, wie der Name des Ladens ist, welche Kneipen, dies waren.
Deshalb ist meine Frage, ob Ihr mir helfen könnt, welche beiden Schaukästen, ich fotografiert habe. Kleine Hilfe: Mein Arbeitsweg vom Nordend nach Bockenheim führt mich regelmäßig an beiden Läden (fast) vorbei.

Vorbildlich, aber nicht die Vowi

Quiz am 20.02.23

Für Montag, den 20.02. hatte zum 2. Quiz 2023 10x Teams angefragt teilzunehmen.
Allen bestätige ich die Teilnahme. Alle Teams sind nachzulesen in der Rangliste.
19.00 Uhr geht es los.
Die Wunschrunde lautet „Piraten“.

Markus steht bereit.
Tonio weit im Süden nimmt es gelassen zur Kenntnis.
Und bei Aleks hoch im Norden, im Konterfeit links, spekuliere ich, ob er noch das Foto einer bedeutenden Person des Zeitgeschehen in seinem Portmonaise bewahrt.

Auflösung siehe Foto:
3 mal 3,1 + 4 mal 3,1 + 3 mal 3,1 + 3,1+ 1,2
= 35,30

2010 gab es diese Fragen, um sich zum Quiz in der Vowi aufzuwärmen:
Welches Deutsches Bundesland hat die kleinste Hauptstadt?
Wie heißt das nächstgelegene Sternensystem?
Welches Lebewesen hat im Verhältnis zu seiner Körpergröße den längsten Penis?
Wer komponierte die Oper Aida und in welchem Land spielt sie?
Vanille wird aus welcher Pflanze gewonnen?
Wem gehört die Firma Bionade?
Besaß Charles Darwin, der Begründer der Evolutionstheorie, einen akademischen Titel?
Kommt Karsten, der eine Wirt, aus Stralsund?

Nächster Quiz in der Kneipe

Am Montag, dem 20. Februar findet ab 19.00 Uhr der 2. Quiz in 2023 in der Vowi statt.
Falls sich zu viele Teams (> 10x) anmelden, muss es wieder ein Auswahlverfahren geben.
Die Wunschrunde lautet Piraten.

Bitte gebt mir bis zum 11.02. Bescheid, ob Euer Team dabei sein will und wie viele Ihr etwa seit.

Zum warm werden eine kleine Frage zum unteren Foto:
Auf dem grünen Tablett liegen drei Deckel.
Wie viel zahlten die drei Gäste am 14.01.?
Die Striche und Ziffern auf den Deckeln stehen nach einer Logik, die von außen wirr erscheinen mag. Im bürokratischen System des Staatsapparats der Vowi ergeben sie Sinn.
Rein rechnerisch könnten zwei verschiedene Summen rauskommen. Wenn man wiederum die Preise der Kneipe einigermaßen weiß, kann es nur ein Ergebnis geben.
Leider gab es zum 01.02. eine Preiserhöhung. Für meine Verhältnisse schnell habe ich diese auf den eigentlichen Seiten der virtuellen Vowi

Karte


geändert. Ein Gast hatte sich beschwert, dass er 3,30 anstatt den dort noch nachzulesenden 3,10 zahlen sollte.

3 mal x + 4 mal x + 3 mal x + 3,1+ 1,2
= ?

Wundern und innehaltend, Teil 2

Popmusikalisch, wie auf der Weltenbühne, endete viel schon um 1977. Das Neue brauchte etwas Zeit, ehe es von allen Spatzen getschilpt wurde:
Die Scorpions hatten mit „Wind of Change“ dem Kleingartensozialismus in Osteuropa die Leichtigkeit der kapitalistischen Freiheit vorgepfiffen. Die Lieder im Kleingarten waren öde, uncool und offensichtlich falsch. Es wurde gelogen, geschönt und die Wirklichkeit verbogen. Es wurde so schlimm, dass keiner singen mochte. Der Rest ist Geschichte. Popmusikalisch ballerte der neoliberale Kapitalismus mit der Vereinnahmung von Punk und Techno zurück und zwar so sehr, dass sich alle Metallarbeiter die Haare abschnitten (Wer kann zwei Bands nennen?) und darüberhinaus Jethro Tull (Was ist das?) den Grammy Award for Best Hard Rock/Metal Performance Vocal or Instrumental gewann.
Heute, Jahrzehnte später, gibt es sie noch alle. Digitaler, verfügbarer, austauschbarer, verwertbarer, altersloser. Ein, zwei von denen leben auf einer musikalischen Insel, zur Festung ausgebaut, uneinnehmbar. Sie spielten damals den Soundtrack der Entfremdung, der sich in Bellen und Heulen von Hunden, keine menschlichen Laute weit und breit, verdichtete. (Welche Band vertonte 1977 indirekt den Roman „1984“ von George Orwell?)
Ich muss, nach wie vor, so persönlich es mir leid tut, weil mir die Worte fehlen, vor dem Kapitalismus salutieren. Dort kann ich wenigstens in der Zentralbibliothek die Bücher ausleihen, die in der Kleingartensozialismus-Bücherei mit dem Vermerk „Geheim“ der Allgemeinheit vorgehalten wurden, beispielsweise George Orwell „1984“.
Auch deshalb bin ich häufiger auf der Töngesgasse in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurts, wo unweit das Foto aufgenommen wurde, was so nahtlos für den Kapitalismus steht, weil er es sich leisten kann,
in St. Bartholemus über seine Seelenlosigkeit zu klagen,
im MMK ihn künstlerich bloẞzustellen,
in der Stadtbibliothek über seine Verwerfungen zu lesen,
um schlieẞlich den teuersten Döner Frankfurts bei Ton Bull gegenüber zu kaufen.
Ein schöner Tag im Kapitalismus!