Kategorie: Bewegungen

Sportive Sachen -eigentlich Fußball-

Sonntag, 13. Februar 2000

Diese Fotodokumente von ihrer Lieblingsmannschaft hinterherreisenden Fans (die Krakel-Kommentare waren schon drauf) hat mir der Vater des in Duisburg mit einer Roten Karte belegten Alexander Schur zukommen lassen. Da Schurs in Bockenheim wohnen, treffen wir uns manchmal im „Flotte“. Ich finde besagte Fotos sprechen mehr als „tausend Worte“.

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Endlich könnt Ihr wieder Klosprüche schreiben. Die Vowi-Putzkolonne wird sie nicht in mühevoller Kleinarbeit abwischen, denn die abwaschbaren Stifte im Frauen- und Männer-WC helfen, die allerdümmsten Sprüche umgehend wegzumachen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Sprüche hier veröffentlicht.

Ich bitte auch die neuen schwedischen Kerzenständer zu beachten.

Euer IM Vowi

Sonntag, 9. Januar 2000

Ein Wunder ist geschehen!
Die Fußballmannschaft „Erika“, die vor längerer Zeit von einigen Stammgästen gegründet wurde und an der heute viele Leute aus dem Vowi-Umkreis mitspielen, hat das Hallen-Fußball-Turnier des FV 1974 Berkersheim am 8. 1. 2000 in der Ballsporthalle Kalbach gewonnen. Dies mag manchen von Euch verwundern, denn der Ruf der Manschaft war schlecht und zugegebenermaßen taten einige viel dafür, diesen Ruf zu ruinieren.
Dennoch haben Veit, Eggo, Ali, Karsten, Maik, Clemens, Jens und der Kapitain Stephen geschafft, nicht vorher und während des Turniers Alkohol zu trinken. Außerdem haben sie sich an eine vorher ausgemachte Taktik gehalten, ohne nach fünf Minuten alles zu vergessen oder sich ständig darüber in den Haaren zu liegen.
Gibt es Wunder immer wieder?
Am Sonntag, den 6. 2. 2000 findet ein Hallen-Fußball-Turnier in Oberursel statt. Der Gastgeber „FC Planlos“ war unser Finalgegner…
Oh kommet und schauet das Wunder!

Euer IM Vowi

Sonntag, 19. Dezember 1999



Leider müssen wir noch zwei Tage mehr zumachen, als wir geplant und angekündigt hatten, da wir und alle anderen, die arbeiten könnten, zwischen den Jahren nicht da sind:
am 24., 25. und 26. 12. 99 ist zu,
von Montag, dem 27. 12. bis Donnerstag, dem 30. 12. 99. ist von 18.00 – 01.00 offen,
vom 31. 12. 99 bis zum 02. 01. 00 ist zu und
ab Montag, dem 03. 01. 00 ist wieder normal ab 12.00 zum Mittagessen offen.

Bedauerlicherweise konnte ich unseren Webmaster Jörg und seiner Freundin Petra, die mit einem Rockstar aus Tschechien bei uns essen wollte, am Samstagabend nichts anbieten, weil die nun schon obligatorische Fahrradkurier-Weihnachtsfeier stattfand und wir in ~ 3 Stunden 100 Gerichte rausgegeben haben und dann selbst die kleinste Gref-Völsings stört. Entschuldigung!

Zur Velo-Feier fiel mir noch auf, daß Knut „Hefe-hell-Zampach“ in der Zeit meiner Anwesenheit von 15.00 – 23.30 ununterbrochen redete.
Daneben erschien einer der Kuriere im Anzug, was sicher zum ersten mal passiert ist.

Zur Eintracht fällt es auch mir schwer, noch etwas zu sagen, obwohl sie in Ulm wenigstens gekämpft haben. Mein fünfjähriger Sohn Jonathan meinte, er würde, da die Eintracht immer verliert, vielleicht Kaiserslautern-Fan werden. Ich erwiderte, daß man als Fan selbstverständlich auch in schlechten Zeiten zu seinem Verein steht. Und Ihr? Wie ist es bei Euch?

Euer IM JB


PS: Ich soll noch von meinem Sohn schreiben, daß er die Bierdeckel mit dem goldenen Adler am besten findet.

Sonntag, 14. November 1999

Bald fängt die Weihnachtszeit an und wir alle oder die meisten von uns stiefen dann los, um für die gesamte Familie alles einzukaufen.

Ich hätte eine Empfehlung für ein Geschenk -auf das ich im aktuellen Stern gestoßen bin-, welches nicht gerade schön ist, aber sicherlich sehr interessant: Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat zu seinem 100jährigen Bestehen eine Festschrift herausgegeben, die man auch online in der Fan-corner kaufen kann. Das Buch kostet knapp über 60,- DM.
Für die Hälfte dieses Preises bekommt man von einem kleinen Verlag ein Buch, welches sich wesentlich intensiver mit dieser Zeit auseinandersetzt, womit sich die DFB-Festschrift nur auf wenigen Seiten beschäftigt: Fußball in der NS-Zeit. Man erfährt in diesem Buch, daß weder das Verbandsorgan Kicker, noch Spieler und Funktionäre ein Problem hatten, sich mit den Nationalsozialisten einzulassen und sie zu unterstützen auf Kosten jüdischer oder antifaschistischer Fußballer. Ein einziger Hoffnungsschimmer war der ehemalige Bundestrainer Helmut Schön, der nicht in die SS eingetreten ist. Das Buch heißt: „Stimmen für Hitler. Vom Zusammenspiel zwischen Fußball und Nationalsozialismus.“ Die Autoren sind: Ulrich Lindner und Gerhard Fischer. es ist beim Werkstatt-Verlag erschienen und kostet 34,- DM. Leider hat der Werkstatt-Verlag noch keine Homepage.
Ihr könnt das Buch beispielsweise in der Karl-Marx-Buchhandlung neben der Vowi kaufen oder auch bei einem der Online Buchshops, wie amazon.de.

Euer IM Vowi

Neuigkeiten vom 19.09.1999

Nach längerer Zeit haben wir neue Bilder in unserer Kneipe hängen. Zum zweiten mal stellt Manuela -Manu- Landwehr aus. Bald werden auch einige Bilder, sowie ihr Lebenslauf auf unser Homepage zu sehen sein.

 

Ab sofort bieten wir Federweißer und Süßen von „Matsch & Brei“ an. Daneben gibt es jetzt Apfelwein vom Faß ebenfalls von „Matsch & Brei“. Dennoch haben wir auf Wunsch auch noch unseren alten Stranz-Apfelwein aus der Wetterau.

Aus Sardinien ist Nina’s Mama -Moni- zurückgekehrt. Wie schon zu Beginn des Jahres wird sie Nina in der Küche wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Frage der Woche: Ist Eggo (Sächsisch: Ägkou) nun der Alte- oder der Neue Eggo?

Ja, ja die Niederlage der Woche mußte unsere Eintracht und die SPD (von meiner Partei und Pickel-Guido ganz zu schweigen) einstecken. Trotz alledem: Wir halten zur Eintracht und manche auch zur Bundesregierung!
Eine sichere Quelle aus Idar-Oberstein war mehr oder weniger Zeuge des Trillerpfeifenwurfes beim Eintracht-Spiel: weder Eggo -.. du stinkst nach Alkohol-, noch ein OK-Fan, noch irgendwelcher Eintracht-Hardcore-Fans, sondern ein noch ganz junger Bursche war es, der sich hinterher wohl mehr schämte, als alle Anderen.

PS: Übrigens galt Sächsich zu Zeiten Goethes in den „Höheren Kreisen“ als schick und wurde nicht, wie heute belächelt oder verspottet. In meinen Ohren klingt ein starkes Hessisch dem Sächsichen nicht unähnlich.

Euer IM Vowi