Lukas Rietzschel, Sandliz
(Weit weg und doch so nah. Lukas Rietzschel erzählt über eine Gegend, in die von uns kaum jemand hin will, aber vorgibt, vieles darüber zu wissen.)
Fernando Aramburu, Fabula
(Wenn man nicht merkt, dass Sinnstiftendes vertrocknet ist, aber dennoch daran festhält, dann kämpft man gegen Windmühlen. Fernando Aramburu erzählt über zwei vermeintliche Helden und eine Frau, die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft bei den ganz großen Fragen nicht unterscheiden können, aber es vielleicht erlernen.)
Stephan Braese, Cool. Jazz als Gegenkultur im westlichen Nachkriegsdeutschland
(Was mittlerweile nur noch Opas hören, war mal cooler als manches Tuch heutzutage. Warum die Zeiten sich ändern, erklärt das Buch.)
Das Alles und noch viel mehr gibt es nebenan in der Karl-Marx.
