Aus dem Handgelenk nachts am Tresen solche Daten wiedergeben…”Merkst Du was!”
Gestern war gegen 17.30 die Polizei wegen Ruhestörung in der Vowi. Um die 50 St. Pauli-Fans waren zuvor vom Bornheimer Hang nach dem Sieg über den FSV nach Bockenheim gekommen. Helga und der Ganz Große Christian mußten dafür schwitzen. (Vielen Dank!) und auch die Chefin kamm noch einmal rein. Aber bald wurde es wieder ruhiger.
Vielleicht muß die Polizei heute wieder vorbeikommen, wenn Peter Kurzeck erzählt und ließt, weil sich hunderte Menschen in der Jordanstraße drängeln, um ihn zu sehen. Gegen 20.00 Uhr muß es sehr leise sein. Wir zeigen heute keinen Fussball.
Nach den schlechten Vorbereitungsspielen der Eintracht, den alten und neuen Verletzungen einiger wichtiger Spieler und der scheinbaren Untätigkeit auf dem Transfairmarkt ist die Stimmung innerhalb der “Gemeinde” schlecht. Viele argwöhnen eine ganz schwere Saison. Ich eigentlich nicht. Aber ich weiß auch nichts.
den Roth-Triathlon in 13:36:17 zu schwimmen, zu radeln und zu laufen.
Großen Respekt und Gratulation.
K l a u s und R e i n h a r d sprechen Skibbe, neuer Eintracht-Trainer, jegliches Charisma und zu mindestens nach Außen hin jeglichen kämpferischen Eigensinn ab. Darüber hinaus hat er bei seinen bisherigen vier Stationen kaum etwas erreicht.
Deshalb geben Klaus und Reinhard Kollegen Skibbe Zeit bis zur Winterpause. Dann wird die Eintracht einen neuen Trainer suchen.
A n d i (Radkurrier) meint, daß Skibbe, der neue Eintracht-Trainer, im Prinzip schon entlassen sei. Er wäre keine Verbesserung gegenüber dem vorhergehenden Trainer Funkel und deshalb hätte er nur eine sehr kurze Zeit bei der Eintracht.
Des weiteren sagt Andi (Radkurrier), daß Nürnberg absteigen wird.
Jörn Anderson, Trainer von Mainz, macht sein Ding und hätte eine Zukunft.
Pele Wollitz, jetzt Trainer bei Cottbus aus Osnabrück kommend, ist einer der größten deutschen Trainer überhaupt.
B e n n y sagt, daß Mainz als einzigster Aufsteiger gegen den Abstieg kämpfen wird.
Alle schafften ihn zu meistern sogar in verbesserten Zeiten. Nur Benny habe ich nicht in den Ergebnislisten gefunden, da ich seinen Nachname nicht weiß. Gib’ mal Bescheid Benny!
Andi (mit 1 Promille Restalk im Blut), Sascha (mit Blasen) und Karsten (ohne Mütze) sind angekommen. Knut war am schnellsten in 3 1/2 Stunden. Die anderen waren eine halbe Stunde bzw. eine Stunde langsamer, als Knut Hefeweizen.
Laut zweier Leipziger Soziologen, die sich mit dem Elfmeterschießen spieltheoretisch auseinandergesetzt haben, gleicht es dem Kinderspiel “Schere, Stein, Papier”: Es ist ein Nullnummernspiel mit vollständigen Informationen und simultanen Zügen. Es liegt keine eindeutige Gewinnstrategie vor. Am besten ist es, wenn die Spieler ihre Entscheidungen wechseln. Aber wann und wie?
Am sichersten ist der Elfmeter rechts bzw. links oben. Allerdings ist dies riskant, da er an die Latte gehen kann oder sogar am Tor vorbei. Der Schütze selbst sieht nur in den seltensten Fällen, wohin der Torwart springt. Er muß sich vorher entscheiden. Genauso wichtig ist es für den Torwart, dass er vor dem Schuss springt, denn nur so hat er eine Viertelsekunde mehr Zeit und ist überhaupt in der Lage, einen Ball zu halten. Der Tormann kann wiederum vom Schussbein des Schützen schließen, wohn der Ball geschossen wird, da der Ball vom Schussbein ausgeschossen in die andere Richtung fliegt.
Die Soziologen kommen zum Schluss, dass es durchaus eine Rationalität der Entscheidungen gibt, die unabhängig vom Schussfuß, vom psychischen Druck durch Heimspiele, knappen Spielständen u.a. sind. Allerdings gilt dies nur für die Summe aller statistisch hernagezogenen Elfmeter der Studie. Im Einzelfall findet man immer wieder nicht rationale Entscheidungen. Zum Beispiel sprang Claus Reitmaier bei vierzig Strafstößen neunundzwanzig mal nach links.